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    <title>RA-Klose.de - Aktuelles</title>
    <link>http://www.ra-klose.de</link>
    <description>Aktuelle Informationen von Rechtsanwalt Michael Klose</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Michael Klose</copyright>
    <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate><item>
      <title>Umzug Privat</title>
      <description>Wegen des weiteren Umzugs bleibt mein Büro vom 22.3. 12:30 bis 23.3. geschlossen. Montag können Sie mich wieder zu den üblichen Bürozeiten erreichen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sie können Nachrichten auf dem AB hinterlassen oder Mails senden. Beides wird regelmäßig abgerufen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;In dringenden Notfällen erreichen Sie mich unter meiner Mobilfunknummer: 0172 2713875
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:33:07 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Neue Anschrift</title>
      <description>Achtung wir ziehen um !
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ab dem &lt;span bold;\\\&quot;=\&quot;\&quot;&gt;19.03.2012&lt;/span&gt; lautet die neue Kanzleianschrift:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Am Hang 21
&lt;br /&gt;58453 Witten
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wegen des Umzugs bin ich vom 15.03. bis 19.03. nur eingeschränkt erreichbar.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bitte nur für Notfälle: 0172 2713875
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style=\&quot;font-weight: bold;\&quot;&gt;ACHTUNG:
  &lt;br /&gt;Fristsachen können in dieser Zeit nicht bearbeitet werden.
  &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:56:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Wichtig zur Kapitalerhöhung in der Unternehmergesellschaft</title>
      <description>
&lt;p&gt;An dieser Stelle möchte ich auf zwei wichtige Entscheidungen zur Kapitalerhöhung in der UG (Mini-GmbH) aufmerksam machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entscheidungen sind von grundsätzlicher Bedeutung, da sie das 
GmbHG entgegen bislang herrschender juristischer Meinung interpretieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. BGH Beschl. v. 19.4.11 – II ZB 25/10&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bislang war davon ausgegangen worden, dass das Sacheinlageverbot bei 
der UG auch für die Kapitalerhöhung von der UG zur “erwachsenen” GmbH 
gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem tritt der BGH nun entgegen und hat entschieden, dass eine 
Kapitalerhöhung in der UG auch durch Sacheinlagen möglich ist (ACHTUNG 
das gilt nicht für die Gründung als solches, hier gilt immer noch die 
Bareinlagenpflicht).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. OLG Hamm Beschl. v. 05.05.2011 – 22 W 24/11&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch hier war immer davon ausgegangen worden, dass für die 
Kapitalerhöhung zur “erwachsenen” GmbH das Kapital in Höhe von 25.000 
Euro &lt;strong&gt;eingezahlt &lt;/strong&gt;sein muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das OLG Hamm hat nun entschieden, dass zwar eine Kapitalerhöhung auf 
25.000 Euro beschlossen werden muss, aber das Kapital nur bis zur Höhe 
von 12.500 Euro eingezahlt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide Entscheidungen erleichtern den Weg von der Unternehmergesellschaft in die “erwachsene” GmbH ganz erheblich.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:17:17 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Holdingstrukturen können auch für kleine Unternehmen sinnvoll sein</title>
      <description>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Was ist eine Holdingstruktur?&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Eine Holdingstruktur besteht aus mindestens zwei
Kapitalgesellschaften, wobei eine der Gesellschaften zumindest mit 51 % an der
anderen beteiligt ist.&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;In der Regel
liegt eine 100 %ige Beteiligung vor.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;D.h. 100 % Gesellschafter der einen Gesellschaft (Tochtergesellschaft)
ist eine andere Gesellschaft (Muttergesellschaft). Gesellschafter der
Muttergesellschaft wiederum ist in der Regel eine natürliche Person. Das Wort
Holding muss dabei nicht in der Firma (dem Namen der Gesellschaft) auftauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;  
  &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Warum ist eine Holdingstruktur jetzt eher möglich?&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Deutsche Konzerne nutzen diese Holdingstrukturen schon seit
Jahrzehnten. Doch kaum ein Berater hat daran gedacht, diese seinen Mandanten zu
empfehlen. War es doch für viele kleine und mittlere Unternehmen kaum möglich, da
einfach die Liquidität für mehrere mit mindestens 25.000 Euro ausgestattete
GmbH oder gar eine AG fehlte. Weist der Berater heute nicht auf die Möglichkeit
von Holdingstrukturen hin, macht er sich u.U. regresspflichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Seitdem die englische Limited in Deutschland anerkannt ist
und die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), die so genannte Mini
–GmbH gegründet werden kann,&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;ist es auch
kleinen und mittleren Unternehmen möglich, ohne großen Kapitaleinsatz, mehrere
Gesellschaften zu gründen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; Welche Vorteile bietet die Holdingstruktur?&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Grundsätzlich&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;bietet
eine Holdingstruktur zwei verschiedene Vorteile. Zum einen können
Betriebsrisiken ausgelagert werden, zum anderen besteht die Möglichkeit
erheblicher Steuerersparnis.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Die Muttergesellschaft ist in der Regel nicht operativ am
Markt tätig, sondern verwaltet sich und die Tochtergesellschaft(en).&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Gerät die Tochtergesellschaft in eine
wirtschaftliche Schieflage, so bleibt die Mutter hiervon unberührt und die
eigentliche Vermögensmasse bleibt in der Regel verschont. Bei mehreren
Tochtergesellschaften mit unterschiedlichem Geschäftszweck bleibt bei Problemen
einer der operativen Gesellschaften die andere(n) verschont. So kann z.B. bei
einem Restaurant mit Lieferservice der Lieferservice in eine eigene
Gesellschaft ausgegliedert werden. Gerät dieser wirtschaftlich ins straucheln,
bleibt das Restaurant verschont. &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Denkbar ist auch die Ausgliederung in eine Betriebs- und
eine Besitzgesellschaft. Die Besitzgesellschaft ist Eigentümerin z.B. der
Maschinen, mit der die Betriebsgesellschaft tätig ist. Bei wirtschaftlichen
Problemen der Betriebsgesellschaft liegt das Eigentum an den Maschinen bei der
Besitzgesellschaft und ist praktisch nicht angreifbar.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Ein ganz entscheidender Vorteil aber ist die &lt;b&gt;Steuerersparnis. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Der Gewinn der Tochtergesellschaft fließt naturgemäß, je
nach Höhe der Beteiligung, in die Muttergesellschaft. Diese
„Gewinnausschüttung“ wird lediglich mit 5 % versteuert (sog. Holdingprivileg).
Erst wenn aus der Muttergesellschaft ausgeschüttet wird, findet eine
Versteuerung zu „normalen“ Steuersätzen statt.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Wird in der Muttergesellschaft reinvestiert, z.B. durch Erwerb einer
Immobilie o.ä., verbleibt es bei den 5 %. Soll gleichwohl aus der
Muttergesellschaft ausgeschüttet werden, bestimmt der Gesellschafter die Höhe
und den Zeitpunkt der Ausschüttung, und so auch, wann er wie viel Steuern auf
die Ausschüttung zahlen will. E r spielt also praktisch sein eigenes
Finanzamt.&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Dieser Steuervorteil besteht natürlich auch, wenn eine
Tochtergesellschaft veräußert wird. Der Veräußerungserlös fließt in die Mutter
und wird mit 5 % versteuert.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Plant der Unternehmer also ein Unternehmen „hochzubringen“,
um dieses nach wenigen Jahren gewinnbringend zu veräußern, ist eine
Holdingstruktur geradezu Pflicht.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;  
  &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Gibt es keinen Haken an der ganzen Sache?&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Doch natürlich gibt es den. Wird die Holdingstruktur mit
einer oder mehreren bestehenden Gesellschaften gebildet, tritt das
Holdingprivileg erst nach einer Wartezeit von 7 Jahren ein. Wird die
Holdingstruktur jedoch schon zu Beginn der unternehmerischen Tätigkeit gebildet&lt;b&gt;entfällt &lt;/b&gt;diese Wartefrist.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 18 May 2011 20:21:02 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Keine Zwangslöschung der Zweigniederlassung wegen Vermögenslosigkeit</title>
      <description>Die Zweigniederlassung einer Ltd. darf im Handelsregister nicht wegen Vermögenslosigkeit von Amts wegen gelöscht werden, da die Zweigniederlassung nicht rechtlich selbständig ist und die Zwangslöschung gegen die Niederlassungsfreiheit verstoßen würde.
&lt;br /&gt;OLG Frankfurt 20 W 163/10
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:37:37 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Ltd. Sitzverlegung</title>
      <description>OLG München Beschl. v. 15.12.2010 - 31 Wx 199/10:
&lt;br /&gt;Bei der Sitzverlegung ist das annehmende Gericht an die Eintragungen des abgebenden Gerichts gebunden, auch wenn diese falsch sind.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:27:55 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Kostenloses Existenzgründerseminar </title>
      <description>in Witten.
&lt;br /&gt;Anmeldung hier: http://tinyurl.com/35b3vug
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:27:59 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Kapitalbeschaffung durch Umwandlung</title>
      <description>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Die rechtsformwechselnde Umwandlung kann, neben z.B. der
Schaffung einer Haftungsbeschränkung durch die Gründung einer GmbH, dem
Unternehmer u.U. auch viel Kapital beschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;So kann die Bewertung eines Einzelunternehmens nach der
Discounted – Cash – Flow Methode schnell einen Betrag ergeben, der im
sechsstelligen Bereich liegt. In einem solchen Fall drängt sich eine Umwandlung
(dann Ausgliederung zur Neugründung) geradezu auf.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Dabei ist der gesamte Umwandlungsvorgang schnell erledigt.
Die Anmeldung des Einzelunternehmens als e.K., die Sachgründung der GmbH und
die Einbringung des e.K. in die GmbH können praktisch in einer
Handelsregisteranmeldung vollzogen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Für die GmbH Gründung muss kein Stammkapital beigebracht
werden, da dieses aus dem o.g. ermittelten Wert gebildet wird. Der über das
Stammkapital hinausgehende Wert wird in die Kapitalrücklage der GmbH oder als
Gesellschafterdarlehn gebucht.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Eine Buchung in die Kapitalrücklage bedeutet, dass
Gewinnausschüttungen als sog. Vorabausschüttungen in Höhe dieser
Kapitalrücklage praktisch &lt;b&gt;steuerfrei &lt;/b&gt;möglich
sind. Dies, wie oben ausgeführt u.U. im 6 – stelligen Bereich.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 18:01:27 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Warum sich die Gründung einer UG lohnen kann</title>
      <description>http://conlegi.de/?p=2094
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:10:03 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Schwerpunkt des Unternehmensgegenstandes muss nach außen hinreichend erkennbar sein</title>
      <description>&lt;h2&gt;OLG Düsseldorf 3.11.2010, I-3 Wx 231/10&lt;/h2&gt;Der bei der Eintragung in das Handelsregister anzugebende Gegenstand des
 Unternehmens ist regelmäßig über allgemeine Angaben (hier: \&quot;Handel und 
Vertrieb von Verbrauchs- und Konsumgütern, soweit der Handel nicht einer
 besonderen Erlaubnis bedarf\&quot;) hinaus zu individualisieren. Auch 
Leerformeln wie \&quot;Betrieb eines Kaufmannsgeschäfts\&quot;, \&quot;Handel mit Waren 
aller Art\&quot;, \&quot;Produktion und Vertrieb von Waren aller Art\&quot;, reichen 
hierzu nicht aus.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quelle: www.nrwe.de - Rechtsprechungsdatenbank&lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:04:08 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Vortrag zu Twitter - Marketing und Recht</title>
      <description>Am 11.11.2010 halte ich bei der Gründergenossenschaft in Witten einen Vortrag zu Twitter. Schwerpunkt ist Marketing mit Twitter und rechtliches dazu. Beginn 18:30, Unkostenbeitrag 10 Euro.
&lt;br /&gt;Anmeldung unter 02302 203860
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 11:41:09 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Zeitnahe Eintragung einer Ltd.</title>
      <description>Gründer sollten ihre Ltd. spätestens 2 Wochen nach Erhalt der 
Gründungsunterlagen zum zuständigen Handelsregister anmelden. Ansonsten 
können weitere Unterlagen seitens der Gerichte angefordert werden. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;So
 mehrere Entscheidungen des OLG aus diesem Monat. Es reicht dann nicht 
mehr ein \&quot;normaler\&quot; Current Appointment Report, sondern es muss auch 
noch notariell beglaubigt werden, dass die Satzung nach wie vor 
unverändert vom Companies House vorgehalten wird. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Gleichzeitig 
hat das OLG Köln aber auch die Blockadepraxis des AG Aachen gestoppt, 
welches für die Beglaubigung der Gründungsunterlagen eine Beglaubigung 
eines Notary Scrivener und zusätzlich eine Bestätigung des Secretary 
über die Vertretungsverhältnisse verlangte. War Secretary eine andere 
Ltd., wurde auch für diese eine Vertretungsbestätigung verlangt. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Hürden für Gründer, die kaum zu erfüllen waren, wurden so jetzt endlich durch das OLG gekippt. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 13:13:29 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Vortrag zu Sin und Zweck von AGB</title>
      <description>Am 29.11.2010 um 9:30 im Rahmen des Business - Frühstück bei der Gründergenossenschaft Witten.
&lt;br /&gt;Anmeldung hier: https://www.xing.com/events/business-fruhstuck-571365
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6abcba9e3131c3ab956def72bab47999</guid>
      <pubDate>Sat, 23 Oct 2010 11:58:35 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Einsatzmöglichkeiten der Unternehmergesellschaft</title>
      <description>Zu diesem Thema ist heute ein Artikel von mir im Praxishandbuch für den GmbH - Geschäftsführer erschienen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?2de1ff0172ee5f819c1b578f20d2bc5c</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:05:59 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Verschuldensunabhängige Haftung des Vermeters bei \&quot;kalter\&quot; Wohnungsräumung</title>
      <description>http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=52646&amp;linked=pm&amp;Blank=1
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?51f43bc96bd6f6a56849481967e15cdd</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:00:24 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Kündigung Mieter wegen nichtgezahlter Prozesskosten</title>
      <description>BGH: Ein Vermieter darf ein Wohnraummietverhältnis nicht deshalb kündigen, weil der Mieter die Prozesskosten aus einem früheren Räumungsprozess nicht zahlt. ( VIII ZR 267/09)
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3326d487d6723653e6ac6361ad1477f0</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:51:03 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Mieterhöhung</title>
      <description>Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass 
Wohnwertverbesserungen, die ein Wohnungsmieter vorgenommen und 
finanziert hat, bei der Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete im 
Rahmen von Mieterhöhungsverlangen im Regelfall nicht zu berücksichtigen 
sind.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;PM BGH v. 07.07.2010
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?e5fa78e315bf36bfdd99189f9e6bc029</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:50:54 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Versicherung des Geschäftsführers bei der Anmeldung</title>
      <description>&lt;h2 style=\&quot;font-weight: normal;\&quot;&gt;&lt;meta content=\&quot;text/html; charset=utf-8\&quot; http-equiv=\&quot;Content-Type\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Word.Document\&quot; name=\&quot;ProgId\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Generator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Originator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href=\&quot;file:///C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1.M-X\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_filelist.xml\&quot; rel=\&quot;File-List\&quot;&gt;&lt;/link&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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  &lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 9pt;\&quot;&gt;Für Versicherung nach § 8 Abs.
3 GmbHG reicht allgemeine Erklärung über das Nichtvorliegen strafrechtlicher
Verurteilungen aus. Einer Aufzählung der in § 8 GmbHG genannten Straftatbestände bedarf es nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h2&gt;&lt;meta content=\&quot;text/html; charset=utf-8\&quot; http-equiv=\&quot;Content-Type\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Word.Document\&quot; name=\&quot;ProgId\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Generator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Originator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href=\&quot;file:///C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1.M-X\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_filelist.xml\&quot; rel=\&quot;File-List\&quot;&gt;&lt;/link&gt;&lt;o:smarttagtype name=\&quot;date\&quot; namespaceuri=\&quot;urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags\&quot;&gt;&lt;/o:smarttagtype&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;![endif]--&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 9pt; font-weight: normal;\&quot;&gt;BGH&lt;st1:date w:st=\&quot;on\&quot; year=\&quot;2010\&quot; day=\&quot;17\&quot; month=\&quot;5\&quot; ls=\&quot;trans\&quot;&gt;17.5.2010&lt;/st1:date&gt;,
II ZB 5/10&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h2 style=\&quot;font-weight: normal;\&quot;&gt;
  &lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;
    &lt;br /&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 9pt;\&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/h2&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:43:38 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Mietminderung Wohnfläche</title>
      <description>Der BGH hat heute entschieden, dass eine Mietminderung wegen zu geringer Wohnfläche auch dann möglich ist, wenn der schriftliche Mietvertrag keine Angaben zur Wohnfläche enthält, diese aber bei Vertragsschluss zugesichert wurde.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:07:05 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Mietrecht - Fortsetzungswiderspruch</title>
      <description>Der BGH hat am 21.04.2010 ( VIII ZR 184/09) entschieden, dass ein bereits mit Kündigung des Mietverhältnisses erklärter Widerspruch gegen eine stillschweigende Vertragsfortsetzung wirksam ist.
&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;
  &lt;br /&gt;&lt;/h2&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:07:54 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Zuständigkeit bei Streit über die Abberufnung des Geschäftsführers einer Ltd. &amp; Co. KG</title>
      <description>
&lt;p&gt;Am 03.02.2010 hat das OLG Frankfurt (21 U 54/09) zutreffend 
entschieden, dass für Streitigkeiten über die Abberufung des 
Geschäftsführers(directors) einer Ltd. &amp; Co. KG ausschließlich die 
englischen Gerichte zuständig sind. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Ltd. &amp; Co. KG 
handelt es sich um eine echte deutsche Personengesellschaft. Gleichwohl 
unterliegen Streitigkeiten innerhalb der Komplementärin dem englischen 
Gesellschaftsstatut. Damit sind für diese Streitigkeiten gem. Art. 22 
Nr. 2 EuGVVO die Gerichte des Mitgliedsstaates zuständig, in dessen 
Hoheitsgebiet die Gesellschaft ihren satzungsmäßigen Sitz hat.
  &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:49:43 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Impressum und DL-Info VO   Abmahngefahr</title>
      <description>seit Montag ist diese VO in Kraft. Sie regelt ganz besondere 
Informationspflichten. Entgegen vieler Auffassungen gilt diese VO nicht 
nur für Dienstleister, sonder auch für Handwerker, Kaufleute und 
Freiberufler. Um dem Abmahnwahn vorzubeugen, sollte als jeder z.B. das 
Impressum seiner Webseite überprüfen, ob es der VO entspricht.
&lt;br /&gt;Den 
Text der VO findet man hier:
&lt;br /&gt;&lt;a rel=\&quot;nofollow\&quot; target=\&quot;_blank\&quot; href=\&quot;http://tinyurl.com/3ajazdv\&quot;&gt;&lt;img width=\&quot;13\&quot; height=\&quot;10\&quot; border=\&quot;0\&quot; alt=\&quot;\&quot; src=\&quot;https://www.xing.com/img/n/outlink.gif\&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel=\&quot;nofollow\&quot; target=\&quot;_blank\&quot; href=\&quot;http://tinyurl.com/3ajazdv\&quot;&gt;http://tinyurl.com/3ajazdv&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Entgegen
 dem Wortlaut der VO gilt diese nach der Richtlinie 26/123/EG und über 
Art 4 und 57 EGV für alle genannten Berufsgruppen.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 18 May 2010 21:00:11 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Einwendungen gegen Betriebskostenabrechnung</title>
      <description>Einwendungen gegen Betriebskosten müssen immer fristgerecht geltend gemacht werden, auch wenn es sich um die gleichen Einwendungen wie in den Vorjahren handelt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;BGH 12.05.2010  - VIII ZR 185/09
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?b7531bf8bc52cc8e6d780bf9a057e156</guid>
      <pubDate>Wed, 12 May 2010 17:43:42 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Mietnebenkosten</title>
      <description>Vermietern steht ein Anspruch auf Nachzahlung von Mietnebenkosten auch dann zu, wenn die Nebenkostenabrechnung nur einem von mehreren Mietern zugestellt wurde.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;BGH 28.4.2010 - BGH VIII ZR 263/09
&lt;br /&gt;&lt;h2 style=\&quot;font-weight: normal;\&quot;&gt;
  &lt;br /&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2010 10:53:59 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Miete - Mängelbeseitigungsanspruch</title>
      <description>Auch wenn der Mieter einen Mangel über längere Zeit hingenommen hat, verjährt der Mangelbeseitigungsanspruch des Mieters nicht. Die Mietsache ist während der gesamten Mietzeit in gebrauchstauglichen Zustand zu erhalten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Urteil des BGH vom 17.02.2010
&lt;br /&gt;VIII ZR 104/09
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2010 20:13:58 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>BGH zum Mangelbeseitigungsanspruch des Mieters und zur Opfergrenze des Vermieters</title>
      <description>http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;pm_nummer=0083/10
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:53:03 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Nutzungsausfall nach Rücktritt vom Kaufvertrag</title>
      <description>BGH VIII ZR 145/09
&lt;br /&gt;Der Käufer eines Kraftfahrzeuges hat einen Anspruch auf Nutzungsausfallentschädigung,wenn er ein Fahrzeug nach Rücktritt vom Kaufvertrag wegen eines Sachmangels nicht nutzen kann.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 16:44:58 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Die fatale Kaffeefahrt oder Haftungsprobleme in der UG I</title>
      <description>Nachfolgendes, etwas überspitztes, Beispiel mag aber verdeutlichen, wie groß die Gefahr für Fehler bei der Thesaurierung ist, und wie schnell ein solcher Fehler gemacht ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die UG hat einen Gesellschafter/Geschäftsführer. Dieser hat, in der Regel aus steuerlichen Gründen, ein Firmenfahrzeug angeschafft. Nach gutem Geschäftsverlauf soll eine Gewinnausschüttung stattfinden, mit der unser Gesellschafter/Geschäftsführer endlich den wohlverdienten und langersehnten Familienurlaub finanzieren kann. Zuerst soll die Schwiegermutter von den Urlaubsfreuden erfahren, die in der 5 km entfernten Nachbarstadt wohnt. In freudiger Erwartung auf Kaffe und Kuchen werden Frau und Kinder ins Auto gepackt und ab geht’s zum Kaffeetrinken im Firmenwagen, da dieser noch vor der Tür steht. Am folgenden Montag geht es erholt in die Firma, wo sofort, die ersten Kunden, Lieferanten Mitarbeiter u.s.w. warten. Aufträge müssen sofort erledigt werden, es muss ja schließlich wieder Geld verdient werden. Nu eines bleibt dabei auf der Strecke, weil es, verständlich, wegen angeblicher Unwichtigkeit und wegen des positiven Stress, sofort verdrängt wurde. Die Privatfahrt mit dem Firmenfahrzeug wurde nicht in die Bücher der UG eingetragen ….
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), kurz UG, ist eine echte GmbH, die aber besonderen Auflagen unterliegt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;So muss die UG ¼ des Jahresgewinns so lange ansparen, bis sie zur „großen“ GmbH geworden ist (auch über die 25.000 Euro noch hinaus, sofern keine „Umwandlung“ zur GmbH erfolgt). § 5a Abs. 3 GmbHG fordert insofern die Bildung einer Rücklage in dieser Höhe in der Handelbilanz der Gesellschaft. Ausnahmen zur Ausgleichung eines Verlustvortrages und Jahresfehlbetrages sind zugelassen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Diese Ansparungsverpflichtung (Thesaurierung) kann nun aber zu sehr hohen Haftungsrisiken für die Gesellschafter und den Geschäftsführer führen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wird nicht ordnungsgemäß thesauriert, ist der Gewinnverwendungsbeschluss der Gesellschaft nichtig. D.h. den bereits ausgeschütteten Gewinnen ist die Rechtsgrundlage für eben die Ausschüttung (Auszahlung) entzogen.
&lt;br /&gt;Da die Rechtsgrundlage fehlt, sind die Gesellschafter verpflichtet, den erhaltenen Gewinn, das Geld also, an die Gesellschaft zurück zu zahlen. Wurde der Betrag bereits verwendet, muss der Gesellschafter sehen, woher er ihn nimmt. Im Zweifel muss die Gesellschaft den Gesellschafter auf Einzahlung verklagen.
&lt;br /&gt;Geschäftsführer, die die Auszahlung veranlasst haben, haften für einen etwaigen Schaden persönlich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Praktisch wird hier die verdeckte Gewinnausschüttung in das Gesellschaftsrecht gezogen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nun kann dem natürlich entgegen gehalten werden, wenn bei der Gewinnausschüttung aufgepasst wird, passiert ja nichts.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Etwas anderes zeigt unser obiges Beispiel. Die Fahrt zur Schwiegermutter war eine „Gewinnausschüttung“; der geldwerte Vorteil aus der Fahrt wurde der Gesellschaft nicht erstattet und der Gesellschaft erhielt also etwas aus dem Gesellschaftsvermögen, was den Gewinn der Gesellschaft schmälert und auch NICHT in die gesetzlich zwingend vorgeschriebene Rücklage gebucht wurde.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Folge: 
&lt;br /&gt;Die Gewinnausschüttung war nichtig. Das „Urlaubsgeld“ ist der Gesellschaft zurück zu gewähren. Hat er dieses Geld privat nicht, oder kann er es nicht besorgen, hat er, gelinde gesagt, ein Problem.
&lt;br /&gt;Gerät die Gesellschaft hierdurch, oder durch die Entnahme überhaupt, in Liquiditätsprobleme und entstehen Dritten hierdurch Schäden, haftet unser armer Geschäftsführer für diese Schäden vollumfänglich persönlich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Folge II: Mit der Bilanz in die GmbH
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?9b5167925ac8adc363763e8e688f60bb</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:23:47 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Umlage Verwaltungskosten</title>
      <description>Die in einer Formularklausel festgelegte allgemeine Umlage von 
Verwaltungskosten auf den Mieter verstößt bei der Gewerbemiete nicht 
gegen das Transparenzgebot gemäß § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB (im Anschluss 
an Senatsurteil vom 9. Dezember 2009 - XII ZR 109/08 - zur 
Veröffentlichung in BGHZ bestimmt). (Leitsatz des Gerichts)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=\&quot;font-weight: bold; font-size: 1em; margin-bottom: 15px;\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-weight: normal;\&quot;&gt;BGH,
 Urteil vom 24. Februar 2010 - XII ZR 69/08 &lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3912811c222dd079850f4284b5310750</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:46:31 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Kostenlose Checklisten Abmahnfallen für Gewerbetreibende</title>
      <description>http://conlegi.de/?p=1889
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?72053e293678b1dbaeef1cb870892425</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:37:55 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Achtung Abmahnung</title>
      <description>Vorsicht, eine Rechtsanwalts AG aus dem Rheinland mahnt wegen verbotener Rechtsberatung ab.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?5ba298752cbe2422d9fe268781f96c72</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:34:38 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Juristisches verständlich auch für Nichtjuristen</title>
      <description>Die neue Plattform sehenswert:
&lt;br /&gt;www.conlegi.de
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:21:37 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Limited oder UG für den Weg zur GmbH?</title>
      <description>Unternehmensgründer sollten sich von Beginn an überlegen, welche dieser Rechtsformen die für sie günstigere ist. 
&lt;br /&gt;Die UG kann durch bilanzielle Ansparung zur GmbH erwachsen.
&lt;br /&gt;Aber auch aus der Ltd. kann im Wege der grenzüberschreitenden Verschmelzung eine GmbH werden. Hier liegt ein ganz wesentlicher Vorteil zur UG. Bei dieser ist eine Kapitalerhöhung durch Sacheinlagen unmöglich. Es bleibt nur die Barkapitalerhöhung oder die genannte Ansparung.
&lt;br /&gt;Bei der Ltd. können die Anteile bewertet werden. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Bewertung der z.B. 10 Anteile zu je 1 GBP einen Unternehmenswert im hohen fünf- oder sechsstelligen Bereich ergibt.  Mit diesem Wert der Anteile kann sodann im Wege der Sacheinlage die GmbH gegründet werden. Der über das Stammkapital hinausschießende Betrag kann dabei noch die Bildung einer „angenehmen“ Kapitalrücklage ermöglichen. Das Ganze auch noch relativ steuerneutral. Die Ausschüttung von Gewinnen in der so entstandenen GmbH in Höhe der Kapitalrücklage macht aus steuerlichen Gesichtspunkten dann einfach nur noch Spaß.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:38:53 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>\&quot;weitere Einsatzmöglichkeiten der UG (haftungsbeschränkt)</title>
      <description>Man sollte einfach einmal daran denken, auch das geht nun (neben der Ltd.) praktisch 
für Jeden:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bildung von Holdingstrukturen
&lt;br /&gt;Auslagern von 
Betriebsrisiken
&lt;br /&gt;Projektgesellschaften
&lt;br /&gt;Betriebsgesellschaften
&lt;br /&gt;Besitzgesellschaften
 (Betriebsaufspaltung)
&lt;br /&gt;Testen neuer Produkte
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;haftungsbeschränkt mit der Kapitalgesellschaft UG (haftungsbeschränkt)
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 21:02:21 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Änderungen in der UG (haftungsbeschränkt)</title>
      <description>&lt;meta content=\&quot;text/html; charset=utf-8\&quot; http-equiv=\&quot;Content-Type\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Word.Document\&quot; name=\&quot;ProgId\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Generator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Originator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href=\&quot;file:///C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1.M-X\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_filelist.xml\&quot; rel=\&quot;File-List\&quot;&gt;&lt;/link&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;![endif]--&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Viel Unsicherheit, auch bei Notaren, herrscht noch bei einer
Sitzverlegung oder dem Verkauf (Anteilsübertragung) einer UG
(haftungsbeschränkt).&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Sitzverlegung, Anteilsübertragung oder auch sonstige
Änderungen in der UG bedingen in der Regel eine Änderung des
Gründungsprotokolls, ebenso wie bei der echten GmbH eine Satzungsänderung.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Für die Änderungen in der UG muss keine neue, zum Ersatz des
Gründungsprotokolls erforderliche, neue Satzung erstellt werden. Vielmehr
reicht es aus, dass ein entsprechender Gesellschafterbeschluss gefasst wird und
das Gründungsprotokoll nach diesem Beschluss geändert gefasst wird. Hier
entsteht dann das, zwar auf den ersten Blick, merkwürdige Ergebnis, dass der
Gründungsgeschäftsführer noch genannt wird und auch die entsprechenden
Unterschriften (gez.) noch vorhanden sind. Gleichwohl hat dies Gültigkeit und
erleichtert so ohne neue Satzung die Übertragung bzw. Änderung.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Erforderlich allerdings ist die sog. Notarbescheinigung nach
§ 54 Abs. 1 S. 2 GmbHG und, sofern ein neuer Geschäftsführer bestellt wird, die
Versicherung desselben. Ebenso ist gfls. eine neue Gesellschafterliste bei der
Anmeldung einzureichen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Die „Umwandlung“ zur GmbH durch Bareinlage lässt sich
ebenfalls durch Änderung des Gründungsprotokolls erreichen. Hier ist dann die
Firma und das Kapital zu ändern. Kapitalerhöhung und Änderung der Firmierung
werden mit den entsprechenden Beschlüssen angemeldet.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Sollte allerdings keine Zeitnot (mehr) bestehen, ist
dringend anzuraten vom Gründungsprotokoll Abstand zu nehmen und der UG und auch
gfls. der GmbH eine individuelle Satzung zu geben.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3695160d0fa7494f32e2fa4b51f15bb2</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:03:09 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Miete Schönheitsreparaturen</title>
      <description>&lt;span class=\&quot;status-body\&quot;&gt;&lt;span class=\&quot;actions\&quot;&gt;
    &lt;div&gt;&lt;a title=\&quot;Diesen Tweet als Favorit markieren\&quot; id=\&quot;status_star_7991634915\&quot; class=\&quot;fav-action non-fav\&quot;&gt; &lt;/a&gt;Mieter darf Farbe von Türen und Fenstern in seiner Wohnung selbst bestimmen. Anders lautende Klauseln sind unwirksam.
      &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;BGH VIII ZR 50/09 – Urteil vom 20. Januar 2010
    &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6076da6716353f90656cede43add0f1e</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:53:52 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Reparatur bei Totalschaden</title>
      <description>&lt;h2 style=\&quot;font-weight: normal;\&quot;&gt;BGH 8.12.2009, VI ZR 119/09&lt;/h2&gt;Liegt der Reparaturaufwand bis zu 30 % über dem Wiederbeschaffungswert, so können die Reparaturkosten nur dann erstattet verlangt werden, wenn die sach- und fachgerechte Reparatur in dem vom Sachverständigen festgestellten Umfang nachgewiesen wurde.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?1fee97b0ddbc1ab7081891121fba8afe</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:12:45 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Verhängnisvolle Fehler (Ltd.)</title>
      <description>&lt;meta content=\&quot;text/html; charset=utf-8\&quot; http-equiv=\&quot;Content-Type\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Word.Document\&quot; name=\&quot;ProgId\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Generator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Originator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href=\&quot;file:///C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1.M-X\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_filelist.xml\&quot; rel=\&quot;File-List\&quot;&gt;&lt;/link&gt;&lt;o:smarttagtype name=\&quot;date\&quot; namespaceuri=\&quot;urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags\&quot;&gt;&lt;/o:smarttagtype&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;In der deutschen juristischen Literatur, Rechtsprechung und
auch Praxis wird davon ausgegangen, dass der Companies Act 2006 schon
vollständig Ende 2006 in Kraft getreten ist. &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Das ist falsch!&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Der Act wurde schrittweise bis zum &lt;st1:date w:st=\&quot;on\&quot; year=\&quot;2009\&quot; day=\&quot;1\&quot; month=\&quot;10\&quot; ls=\&quot;trans\&quot;&gt;1.10.2009&lt;/st1:date&gt; umgesetzt. So
traten die Vorschriften über die Notwendigkeit einen Secretary (nicht) zu
bestellen bereits am &lt;st1:date w:st=\&quot;on\&quot; year=\&quot;2006\&quot; day=\&quot;6\&quot; month=\&quot;4\&quot; ls=\&quot;trans\&quot;&gt;6.
 April 2008&lt;/st1:date&gt; in Kraft. Die Directors Duties wurden zum &lt;st1:date w:st=\&quot;on\&quot; year=\&quot;2008\&quot; day=\&quot;1\&quot; month=\&quot;10\&quot; ls=\&quot;trans\&quot;&gt;1.10.2008&lt;/st1:date&gt;kodifiziert u.s.w.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Wer also den Companies Act auf einen konkreten Fall anwendet,
sollte auf jeden Fall überprüfen, ob es die entsprechende Vorschrift auch schon
zum entsprechenden Zeitpunkt gab. &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Zudem gibt es auch zur Zeit noch einige „Consultations“ über
einzelne Teile des Act. D.h. es werden Meinungen eingeholt und gewertet, ob
diese Teile des Companies Act 2006 so wie vorgesehen umgesetzt werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Absolute Vorsicht und genaue Kontrolle bei der Gesetzesanwendung
ist also geboten.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?2eeeeb1b3f0af4295e924249165fe177</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 21:25:47 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Companies Act 2006 immer noch nicht rund</title>
      <description>da BIS noch weitere Consultations heraus gibt.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?37c1683bc099b18b103b3b676b32bcee</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:54:56 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Kammergericht Berlin Urteil verkündet am 24.09.2009 Aktenzeichen: 8 U 250/08 </title>
      <description>Das KG hat entschieden, dass die Insolvenzverschleppungshaftung nach § 64 GmbHG a.F. auch für den Director einer Ltd. gilt.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6e53093f49a3a5b24e0953be73194f7e</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:29:59 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Artikel zur Ltd.</title>
      <description>Mein Artikel zur Limited (Auflösung, Verschmelzung) im Betriebs-Berater
&lt;br /&gt;http://tinyurl.com/ygp6dgn
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?c12630f66d62c6ffb039f22256a3e857</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:06:20 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Störungen Companies House</title>
      <description>wegen der Umsetzung des Companies Act 2006 kann es bis einschließlich 5.10.2009 zu erheblichen Störungen bei der Datenabfrage kommen. Teilweise werden auch Daten nicht aktualisiert.
&lt;br /&gt;http://www.companieshouse.gov.uk//companiesAct/serviceAvailability.shtml
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?155280b0a06b2944cbffc6463211bb26</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:10:15 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Grenzüberschreitende Verschmelzung</title>
      <description>Innerhalb von 2 Tagen wurden durch verschiedene Handelsregister wieder 2 grenzüberschreitende Verschmelzungen von der Ltd. in die GmbH in das deutsche Handelsregister eingetragen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?b7c36ef4f55eb7686eb84b7afd596d45</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:33:48 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Nach Rechtshängigkeit des Rückgabeanspruchs schuldet der Mieter auch den Mehrerlös aus Untervermietung</title>
      <description>Nach Rechtshängigkeit des Rückgabeanspruchs schuldet der Mieter im Rahmen der Herausgabe von Nutzungen nach §§ 546 Abs.1, 292 Abs.2, 987 Abs.1, 99 Abs.3 BGB auch den durch Untervermietung erzielten Mehrerlös. Dazu gehört auch eine Entschädigung, die der Mieter von dem Untermieter als Abfindung für eine vorzeitige Beendigung des Untermietverhältnisses erhalten hat. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;BGH 8.7.2009, XIII ZR 76/08
&lt;br /&gt;[BGH Online]
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?a58c2fb424a17a9de3c024f1871f2ac7</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:15:03 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>FamGG in Kraft getreten</title>
      <description>Heute ist das neue FamGG in Kraft getreten.
&lt;br /&gt;Damit ist nun auch die Beschwerde in Handelsregistersachen auf 1 Monat befristet.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:52:03 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Änderungen zum Companies Act zum 3. August 2009</title>
      <description>Zu diesem Datum treten die
&lt;br /&gt;The Companies (Shareholders’ Rights) Regulations 2009
&lt;br /&gt;in Kraft.
&lt;br /&gt;Es handelt sich um Regulations, die insbesondere die Rechte der Gesellschafter und die Abstimmungsmöglichkeiten bei Gesellschaftsversammlungen betreffen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 19:50:59 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Gläubigerschutz UG vs. Ltd.</title>
      <description>&lt;meta content=\&quot;text/html; charset=utf-8\&quot; http-equiv=\&quot;Content-Type\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Word.Document\&quot; name=\&quot;ProgId\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Generator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Originator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href=\&quot;file:///C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1.M-X\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_filelist.xml\&quot; rel=\&quot;File-List\&quot;&gt;&lt;/link&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;![endif]--&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Die UG (haftungsbeschränkt) soll nach dem Willen des
Gesetzgebers eine Alternative zur englischen Limited sein.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Im Hinblick auf den Gläubigerschutz dürfte dies nicht der
Fall sein. Nach meiner Auffassung steht die UG bedeutend schlechter da und der
„schlechte“ Ruf der Ltd. beim Gläubigerschutz beruht oft genug auf der
Unkenntnis der Regelungen des englischen Rechts.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Bei der UG soll doch, nach dem Willen des Gesetzgebers,
tatsächlich der Rechtsformzusatz Gläubigerschutz bewirken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Auch die UG muss wie die Ltd. den Jahresabschluss
veröffentlichen. Tut sie dies nicht kann ein Bußgeld (z.Z. wohl 1500 Euro) verhängt
werden und es wird eine Ordnungswidrigkeit geahndet. &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Bei drohender Zahlungsunfähigkeit hat der Gf unverzüglich
eine Gesellschafterversammlung einzuberufen. Bei einer Insolvenzstraftat droht
ein Gewerbeverbot.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Es kann ein festgestellter Bilanzgewinn, abzüglich 25 %
Gewinnrücklage, ausgeschüttet werden. Diese Gewinnrücklage soll dem
Gläubigerschutz dienen, obwohl sie „nur“ in der Bilanz dargestellt sein muss.
Es gibt reichlich Stimmen, die davon ausgehen, dass dieser „Gewinn“ auch
reinvestiert werden darf.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Dazu gelten natürlich alles Regeln des GmbH Rechts zum
Gläubigerschutz, die im Zweifel aber nur im Klagewege durchgesetzt werden
können. Wenn denn dann Kapital vorhanden ist, welches im Zeitpunkt der
Eintragung voll eingezahlt sein muss.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Natürlich hat diese Auflistung keinen Anspruch auf
Vollständigkeit, lässt aber doch einen sehr guten Vergleich mit der Limited zu.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;In UK war noch nie die Höhe des Haftungskapitals ein
Gläubigerschutzargument, sondern die Transparenz der Gesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Die Ltd. muss einmal jährlich die Stammdaten, insbesondere
auch die Gesellschafterliste, zum englischen Register veröffentlichen. Wird der
Stichtag hierfür nicht eingehalten, wird die Gesellschaft unweigerlich ca. 2-3
Wochen nach Stichtagsende von Amts wegen gelöscht. Alle Daten sind, teilweise
gegen Zahlung von 1 GBP, online einsehbar. Ebenso sind zum Stichtag die
Bilanzen einzureichen, die ebenso einsehbar sind. Wird die Frist versäumt, so
werden kumulativ Strafen bis zu 1500 GBP verhängt. &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Nicht mehr als ein Monat: £ 150 
  &lt;br /&gt;Mehr als ein, aber nicht mehr als drei Monate: £375 
  &lt;br /&gt;Mehr als drei, aber nicht mehr als sechs Monate: £750 
  &lt;br /&gt;Mehr als sechs Monate: £1500&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Werden die Strafen nicht gezahlt, wird die Ltd. von Amts
wegen zwangsgelöscht und, auch in Deutschland, wird beigetrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Durch die Verletzung der Veröffentlichungspflichten macht
sich der director strafbar mit einer Strafandrohung von bis zu 2 Jahren
Freiheitsstrafe. Gleichzeitig kann er bis zu 15 Jahre disqualifiziert werden,
director einer neuen oder anderen Ltd. zu sein. D.h. das Gesellschaftsrecht
beinhaltet zugleich Strafrecht.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Eine Kapitalherabsetzung bei der Ltd. ist nur sehr schwer
möglich und das Kapital muss immer vorhanden sein.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Auch hier ist bei drohender Zahlungsunfähigkeit unverzüglich
eine Gesellschafterversammlung einzuberufen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Auch die Ltd. darf einen festgestellten Bilanzgewinn
ausschütten. Dies aber nur dann, wenn dieser Gewinn von Beginn der Gesellschaft
an festgestellt wurde und nicht nur in dem konkreten Geschäftsjahr. Ferner
müssen vor der Ausschüttung die bekannten und potenziellen Verbindlichkeiten
für die nächsten 6 Monate von dem Ausschüttungsbetrag abgezogen werden und in
der Gesellschaft verbleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Selbstverständlich gelten dazu auch noch die verschiedenen
Gläubigerschutzregelungen im Companies Act.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?0489681e0c4ec303a53fe6da41e59675</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 20:11:48 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Gestalten mit dem shareholders`agreement</title>
      <description>&lt;meta content=\&quot;text/html; charset=utf-8\&quot; http-equiv=\&quot;Content-Type\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Word.Document\&quot; name=\&quot;ProgId\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Generator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content=\&quot;Microsoft Word 11\&quot; name=\&quot;Originator\&quot;&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href=\&quot;file:///C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1.M-X\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_filelist.xml\&quot; rel=\&quot;File-List\&quot;&gt;&lt;/link&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;![endif]--&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Beinahe alle der in Deutschland tätigen Limiteds dürften die
Standard Articles des jeweiligen Anbieters haben. Also keine individuell
zugeschnittene Satzung.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Vielfach besteht auch keine Kenntnis darüber, dass die
Satzung der Limited in der Regel aus drei Teilen besteht. &lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot;&gt;Dem Memorandum of Association, den Articles of
Association und dem Table A.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Bei dem Table A handelt es sich um eine Mustersatzung, die
für alle Limiteds gilt, sofern nicht einzelne Teile ausgeschlossen wurden, und
die sich in einem Anhang zum Companies Act findet. In der Normenhierarchie
steht das Table A noch vor den Articles.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Um also Articles zu ändern und individuell anzupassen, muss
immer das Table A mit beachtet werden. Keinesfalls dürfen für die Limited
Regelungen des GmbH Rechts 1 zu 1 übernommen werden. Dies wäre für die
Gesellschaft tödlich. &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Gleichwohl sind natürlich Änderungen der Standard Articles
möglich, aber auch sehr aufwändig, da die geänderten Articles in englischer
Sprache zum Companies House eingereicht werden müssen. Geschieht dies nicht,
entfalten sie keine Wirkung.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Um individuelle gesellschaftsvertragliche Regelungen treffen
zu können, bietet sich ein shareholder`agreement an.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Es handelt sich dabei um einen Vertrag zwischen den
Gesellschaftern und/oder der Gesellschaft, der, sofern er nicht Grundstrukturen
der Gesellschaft ändert, nicht zum Companies House eingereicht werden muss. Es
reicht, wenn dieses Agreement in deutscher Sprache am Registered Office
vorgehalten wird. &lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Das Shareholders` Agreement eignet sich insbesondere für die
Vereinbarung besonderer Stimmrechte oder Gewinnbezugsrechte, sofern die
Articles z.B. Premium Shares erlauben. Ferner können z.B. Vorkaufsrechte
vereinbart werden u.s.w. Also eine Gestaltungsalternative, die einfacher und
bedeutend preiswerter ist, als die oben genannte Satzungsänderung.&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;Allerdings ist auch hier zu beachten, dass das Agreement
förmlich ordnungsgemäß zu stande kommen muss und natürlich den Regeln des
englischen Gesellschaftsrechts entsprechen muss.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3f2509187fccd04131c7e0b8e9a3daf7</guid>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 15:59:13 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Vorratsgesellschaften</title>
      <description>Die UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co. KG als Vorratsgesellschaft finden Sie hier:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;http://vorratsgesellschaft-kaufen.info/
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?12ccefd4adf3056e5edbef8537e3a74d</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:55:20 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Rückerstattung Renovierungskosten</title>
      <description>Der BGH hat heute eine Entscheidung veröffentlicht, wonach Mieter einen Erstattungsanspruch für Renovierungskosten bei Auszug haben, wenn die entsprechende Mietvertragsklausel nichtig ist.
&lt;br /&gt;BGH VIII ZR 302/07
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?858fcebc7daafc62137673cc6e6baef4</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2009 12:34:25 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Kapitalschaffung durch Verschmelzung Ltd.?</title>
      <description>Kein Cash- Kapital, aber zumindest Stammkapital und Kapitalrücklage.
&lt;br /&gt;Wie das?
&lt;br /&gt;Die Anteile der Ltd. werden nach dem discounted-cash-flow- Verfahren bewertet. 10 Anteile zu je 1 GBP können dabei, bei einer gut laufenden Firma, durchaus mehrere 10000 oder noch mehr Euro wert sein. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Mit diesen Ltd. Anteilen wird als Sachgründung eine GmbH gegründet. Durch die bewerteten Anteile wird das Stammkapital gebildet und der überschießende Teil bildet eine entsprechend hohe Kapitalrücklage der GmbH.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Schaffung von Kapital ist perfekt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Danach findet der eigentliche Verschmelzungsvorgang von der Ltd. auf die GmbH (die jetzt bereits existent ist) statt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?a027a0adda7925138a6e94e5cd489810</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 20:30:02 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Seminarprogramm 2009 zur UG, Ltd. und GmbH</title>
      <description>Seminarprogramm  2009:
&lt;br /&gt;Berlin – Dresden – Frankfurt – München – Dortmund – Hamburg – Hannover – Stuttgart – Mannheim – Köln
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Seminarthemen:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Reform des GmbH –Rechts
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ziel des Reform Gesetzes (MoMiG)
&lt;br /&gt;Tatsächlich erfolgte Änderungen
&lt;br /&gt;Umsetzung der Änderungen
&lt;br /&gt;Konsequenzen für die Praxis
&lt;br /&gt;Die UG nach dem GmbHG
&lt;br /&gt;Aufbau und Struktur der UG
&lt;br /&gt;Pflichten in der UG
&lt;br /&gt;Haftungsrisiken in der UG
&lt;br /&gt;Erwachsenwerden der UG
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Rechtsformwahl
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Darstellung der verschiedenen Rechtsformen
&lt;br /&gt;Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile
&lt;br /&gt;Wann macht welche Rechtsform Sinn
&lt;br /&gt;Haftung und Risiken
&lt;br /&gt;Wechsel der Rechtsform
&lt;br /&gt;Gesellschaftsrecht im Wandel
&lt;br /&gt;Steuerliche Aspekte
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Limited als Gestaltungsalternative
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Rechtsanwendung
&lt;br /&gt;Englisches Recht
&lt;br /&gt;Deutsches Recht
&lt;br /&gt;Besonderheiten der Gewinnausschüttung
&lt;br /&gt;Der Companies Act 2006
&lt;br /&gt;Veränderungen im Bestand der Ltd.
&lt;br /&gt;Grenzüberschreitende Verschmelzung
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wege aus der Limited
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Companies Act 2006
&lt;br /&gt;Auflösung und Liquidation der Limited
&lt;br /&gt;Steuerliche Besonderheiten
&lt;br /&gt;Grenzüberschreitende Verschmelzung
&lt;br /&gt;Betriebsübergang
&lt;br /&gt;Vermögensübertragung
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Öffentliche Fördermittel
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Was sind öffentliche Fördermittel ?
&lt;br /&gt;Warum werden öffentliche Fördermittel gewährt ?
&lt;br /&gt;Wer gewährt öffentliche Fördermittel ?
&lt;br /&gt;Nachfolge
&lt;br /&gt;Betriebserweiterung
&lt;br /&gt;Erweiterung und Umweltschutz
&lt;br /&gt;Forschung und Entwicklung
&lt;br /&gt;Konsolidierung und Neuausrichtung
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Referenten:
&lt;br /&gt;Roland Betz, Dipl. Ökonom, Witten
&lt;br /&gt;Oliver Buhl, Dipl. Kaufmann, Dortmund
&lt;br /&gt;Moritz Gallenkamp, Dipl. Jurist, Doktorand Univ. Osnabrück
&lt;br /&gt;Jan Hoppe, Rechtsanwalt und Solicitor, London
&lt;br /&gt;Michael Klose, Rechtsanwalt, Witten
&lt;br /&gt;Dominik Ossada, Rechtsanwalt, Braunschweig
&lt;br /&gt;Marcus Ritscher, Steuerberater, Augsburg
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Seminar 1 Wege aus der Limited mit den zusätzlichen Themen Reform des GmbH Rechts und Rechtsformwahl (ca. 6 Stunden)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Seminar 2 Gestaltungsalternative mit den zusätzlichen Themen Fördermittel und Rechtsformwahl (ca. 4 Stunden)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Termine: 
&lt;br /&gt;(Der jeweils erste Termin steht für Seminar 2, der zweite für Seminar 1)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Berlin : 24 und 25. April 2009 
&lt;br /&gt;Dresden: 8. und 9. Mai 2009 
&lt;br /&gt;Frankfurt/Main: 22. und 23. Mai 2009 
&lt;br /&gt;Mannheim: 5. und 6. Juni 2009 
&lt;br /&gt;Dortmund: 19. und 20. Juni 2009 
&lt;br /&gt;Hamburg: 26. und 27. Juni 2009 
&lt;br /&gt;Hannover: 3. und 4. Juli 2009 
&lt;br /&gt;Stuttgart: 10. und 11. Juli 2009 
&lt;br /&gt;Köln: 17. und 18. Juli 2009 
&lt;br /&gt;München: 24. und 25. Jul 2009 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Teilnahmegebühr pro Seminar beträgt 120,- Euro (für Mitglieder 90 Euro).  Enthalten ist ein Imbiss, sowie Heiß- und Kaltgetränke. Seminardauer: ca. 4 – 6 Stunden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anmeldeformulare für die Seminare 2009 finden Sie auf:
&lt;br /&gt;www.ltd-verband.de
&lt;br /&gt;und
&lt;br /&gt;www.semigator.de
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Mit einem weiteren Formular auf www.ltd-verband.de können Sie unverbindlich Ihr Interes-se an einem der Seminare an einem der genannten Orte bekunden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der genaue Ablaufplan für die einzelnen Seminare 2009 wird in Kürze auf www.ltd-verband.de verfügbar sein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?d7be3f86c17a0a523a4049981977f986</guid>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:49:25 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Das Seminarprogramm des Ltd-Verband 2009 ist online</title>
      <description>Mehr unter:
&lt;br /&gt;http://ltd-verband.de/seminare.html
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?ab0f4626c27fd1267367fbe28b9e7805</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 20:23:18 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>OLG Hamm zur Firma der Ltd.</title>
      <description>OLG Hamm,  Beschl. v. 27.05.2008 - I-15 Wx 138/08 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das ist hier nicht der Fall. Die von dem Beteiligten vertretene Gesellschaft ist mit dem genutzten Namen „C Ltd.” in dem „Registrar of Companies for England and Wales in Cardiff” mit Sitz in C1 eingetragen. Die in Art. 43 und 48 EG – Vertrag auch für Gesellschaften verankerte Niederlassungsfreiheit garantiert einer Gesellschaft innerhalb der EU auch außerhalb des Staates, in dem sich ihr satzungsmäßiger Sitz befindet, wirtschaftlich tätig zu werden. Das gilt auch dann, wenn die wirtschaftliche Tätigkeit ausschließlich in anderen Staaten als demjenigen, in dem sich der Sitz der Gesellschaft befindet, ausgeübt wird (Vgl. EuGH NJW 2002, 3612 – Überseering BV/Nordic Construction Company Baumanagement GmbH; BGHZ 154, 185, 188). Daraus folgt, dass sie auch ihren im Land der Hauptniederlassung anerkannten Namen in den anderen Ländern im Geschäftsverkehr nutzen kann, auch wenn dieser nicht mit den firmenrechtlichen Vorschriften des anderen Staates in Einklang steht. Insoweit kann der Beteiligte auch grundsätzlich den registrierten Namen, C Ltd., im Geschäftsverkehr verwenden.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6b59499a2c2e9b68eac7e5aeda942d22</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:39:53 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>neue Regeln für Penalties</title>
      <description>Wie bereits an dieser Stelle mitgeteilt, werden die late filling penalties für den annual account vom 1. Februar 2009 an erhöht.
&lt;br /&gt;Diese Erhöhung gilt nicht nur ab Februar, sondern auch für alle accounts ab 1992 die am oder nach dem 1. Februar 2009 eingereicht werden.
&lt;br /&gt;Ferner werden die penalties verdoppelt, wenn eine Gesellschaft zwei Jahre hintereinander den account verspätet abgibt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?f597e6ba9cac14d027dec04f983a1b56</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 17:50:17 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Renovierungspflicht bei Auszug</title>
      <description>Eie Endrenovierungsklausel, die in einem Wohnungsübergabeprotokoll enthalten ist, ist nicht deshalb unwirksam, weil im Mietvertrag eine nichtige Schönheitsreparaturklausel enthalten ist.
&lt;br /&gt;BGH VIII ZR 71/08 
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?9dd8eb08c5d27defbb2170ea80aa3ec2</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 11:24:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Auch der Mahnbescheid muss konkret sein</title>
      <description>Ein Mahnbescheid ohne Individualisierung mehrerer Einzelforderungen bewirkt keine Verjährungshemmung.
&lt;br /&gt;Die Zustellung eines Mahnbescheids, mit dem ein Teilbetrag aus mehreren Einzelforderungen geltend gemacht wird, hemmt die Verjährung nicht, wenn eine genaue Aufschlüsselung der Einzelforderungen unterblieben ist und die Individualisierung erst nach Ablauf der Verjährungsfrist im anschließenden Streitverfahren nachgeholt wird. Die nachträgliche Individualisierung des Klageanspruchs kann zwar die Zulässigkeit der Klage herbeiführen, hat aber für die Verjährung keine Rückwirkung. 
&lt;br /&gt;BGH 21.10.2008, XI ZR 466/07
&lt;br /&gt;Quelle: BGH online
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6d6da1f96a731321acd878b52b327c0c</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:53:31 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Verjährung zum Jahresende</title>
      <description>Zum 31.12.2008 verjähren (sofern nicht eine besondere Verjährungsfrist greift) Forderungen et c., die bis zum 31.12. 2005 entstanden sind.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Durch Mahnung wird die Verjährung nicht gehemmt!!
&lt;br /&gt;Die Hemmung tritt nur ein durch Rechtsverfolgung. Also in der Regel durch Klageerhebung oder Erlass eines gerichtlichen Mahnbescheides.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?62c6ae66ea8d481fdc878256877f5d2e</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 21:07:55 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Mietwagen nach Verkehrsunfall</title>
      <description>Verkehrsunfallgeschädigte sind auch dann vor Abschluss eines Mietvertrages für ein Ersatzauto dazu verpflichtet, Vergleichsangebote bei Konkurrenzunternehmen einzuholen, wenn ihnen bei der Anmietung vom Autovermieter Einblick in Preislisten anderer Anbieter gewährt wird. Weigert sich der Haftpflichtversicherer des Unfallgegners einen offensichtlich überhöhten Tagesmietpreis zu bezahlen, muss der Geschädigte den Differenzbetrag selbst tragen.
&lt;br /&gt;BGH online
&lt;br /&gt;BGH 14.10.2008, VI ZR 210/07
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?9fbdfeeaf8103329a171c2bb1406d51f</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:10:51 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Anwalt direkt!</title>
      <description>Die neue Servicenummer auf der Startseite (unten)
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?efe1e2fbb93f6894697bee28e8167670</guid>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 15:46:01 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Landgericht Gießen</title>
      <description>Im Rahmen eines Handelsregistereintragungsverfahren hatte das AG Gießen über mehrere Seiten hinweg den Eintragungsantrag bemängelt und abgewiesen. Nun liegt eine Entscheidung des LG Gießen aus Oktober 2008 vor, wonach das AG angewiesen wurde die Eintragung vorzunehmen, da Eintragungsmängel nicht vorliegen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?b082ff52188d629720aac4454ba1b9f7</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 11:57:34 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Seminar zur GmbH-Reform am 6.12. und mehr ...</title>
      <description>finden Sie unter
&lt;br /&gt;www.ltd-verband.de/seminare.html
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?c0d12b88a6d0aa47d9b151ad821e7019</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 10:39:33 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Handelsregisterprobleme für die Ltd.?</title>
      <description>Nicht mit uns!
&lt;br /&gt;Das beweisen über 200 landgerichtliche und 7 OLG Entscheidungen für Limited Eintragungen in das deutsche Handelsregister.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6aef53d014bbe6a62551236d3a8df336</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 21:00:29 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Was tun? Ltd. in UK gelöscht</title>
      <description>Die Ltd. wurde in UK gelöscht und verfügt in D noch über Vermögensgegenstände.
&lt;br /&gt;Einige Berater empfehlen die Durchführung des teuren Restore of the Company in UK.
&lt;br /&gt;Unnötig!!
&lt;br /&gt;In D kann für die Verwertung der Vermögensgegenstände ein Abwesenheitspfleger bestellt werden. Eine bedeutend preiswertere und schnellere Lösung (Dauer des Verfahrens in der Regel 3 - 4 Wochen).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?072fcc9ee7ef1dcf1f6fac32331aeafd</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 13:11:05 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Mietvertrag und Farbtonwahl</title>
      <description>Eine Klausel, die den Mieter verpflichtet, bei Rückgabe der Mietsache
bestimmte farbliche Vorgaben hinsichtlich der Gestaltung der Holzteile
einzuhalten, ist wirksam.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;i&gt;BGH VIII ZR 283/07 &lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3026a324a51f28f523653622f71fdd1d</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 10:01:19 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Ltd. in GmbH umwandeln</title>
      <description>Aus der Ltd. wird eine GmbH
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;In Deutschland wurden seit 2003 ca. 50.000 bis 60.000 Limiteds gegründet. Leider wird der englischen Limited in Deutschland noch immer mit vielen Vorbehalten begegnet. Aus Unverständnis über die Haftungs- und Kapitalverfassung lehnen teilweise Banken, Leasinggesellschaften aber auch Lieferanten und andere Geschäftspartner es ab mit einer Limited eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Dies, auch wenn der Gründer nachweislich mit seiner Limited zwischenzeitlich einen gut funktionierenden und florierenden Geschäftsbetrieb aufgebaut hat.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Für das weitere Wachstum des Unternehmens ist es nun aber zwingend erforderlich, dass weitere Geschäftspartner gefunden und akquiriert werden. Der ideale zukünftige Geschäftspartner ist aber einer der oben beschriebenen „Limited – Verweigerer“.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Um das Geschäft weiter wachsen zu lassen und da die Limited ausschließlich in Deutschland tätig ist, hilft nur ein Rechtsformwechsel. Mit einer deutschen GmbH hat der zukünftige Geschäftspartner kein Problem. Es bleibt also nur die Möglichkeit eine GmbH zu gründen und das Geschäft der Limited mit der GmbH weiter zu führen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Dabei bieten sich grundsätzlich zwei Lösungsmöglichkeiten an.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Entweder das Geschäft der Limited wird rein faktisch in die GmbH überführt, oder die Limited wird in eine GmbH umgewandelt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wie sich noch zeigen wird, ist der zweite Weg der sauberere von Beiden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wird das Geschäft der Limited faktisch von der GmbH übernommen, stellen sich gleich mehrere Probleme. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Beide Gesellschaften sind juristische Personen, d.h. beide Gesellschaften verfügen jeweils über eigenes Eigentum und eigene Rechte und Pflichten. Die GmbH will aber nun das Eigentum, dazu gehört auch der Kundenstamm, der Limited nutzen. Es muss also ein Erwerbsvorgang her oder die GmbH muss sonst vertraglich zur Nutzung befugt sein. D.h. in diesem Rahmen fallen steuerlich relevante Erwerbsvorgänge an. Eine kostenlose Übertragung, die nicht dem wirklichen Wert entspricht, würde seitens der Finanzverwaltung nicht akzeptiert werden. Gleiches gilt natürlich auch z.B. bei einer Vermietung von Betriebsgegenständen von der Limited an die GmbH.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das nächste Problem stellt sich bei sämtlichen Verträgen, die die Limited eingegangen ist und die nun durch die GmbH „fortgeführt“ werden sollen. Hier geht es dann um Dauerschuldverhältnisse, wie Miet- und Arbeitsverträge aber auch um z.B. langfristige Lieferantenverträge. Hier kann der Vertragspartner nicht einfach von der Limited zur GmbH ausgewechselt werden. Hier ist entweder die Zustimmung des jeweiligen Vertragspartners, also z.B. des Vermieters oder ein neuer Vertragsschluss erforderlich. Das bedeutet nicht nur einen erhöhten Verwaltungsaufwand, sondern birgt auch die nicht unerhebliche Gefahr, dass der Vertragspartner die Vertragsbedingungen neu aushandeln möchte. Wurde die Limited vorher durch den bestehenden Vertrag geschützt, besteht nun die Möglichkeit, dass der Vertragspartner seine langgehegten Änderungswünsche einbringt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Schließlich muss auch noch die Gründung der GmbH berücksichtigt werden. Das Stammkapital in Höhe von 25.000,- Euro ist in Bar oder als (geprüfte) Sacheinlage im Zeitpunkt der Eintragung der GmbH nachzuweisen bzw. muss es zu diesem Zeitpunkt vorhanden sein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eine weitere Hürde findet sich in der Firma, also dem Namen der GmbH. Natürlich sollte, da das Geschäft ja fortgeführt werden soll, die Firma der GmbH gleichlautend wie die Firma der Limited sein. Immerhin hat die Limited ja auf dem Markt einen gewissen Bekanntheitsgrad. Nun ist aber die Limited mit ihrer Firma auch im deutschen Handelsregister eingetragen. Eine gleichlautende Firma der GmbH wird aber aus Gründen der Verwechselungsgefahr nicht in das Handelsregister eingetragen. D.h. die Firma der GmbH muss im Zeitpunkt der Eintragung anders lauten als die der Limited. Erst wenn die Limited aus dem deutschen Handelsregister ausgetragen wurde, kann ein notariell zu beurkundender Beschluss zur Namensänderung erfolgen und danach die Eintragung in das Handelsregister. Unabhängig von diesem Aufwand bedeutet dies zusätzlich, dass der „Markenname“ der Limited bzw. der eigentlichen GmbH wegen der Umschreibungsdauer mindestens 2-3 Wochen, wahrscheinlich noch länger, vom Markt verschwunden ist. Ein Nachteil, der viel Geschäft und damit auch Liquidität und auch Kunden kosten kann.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Gesamtkosten die geschilderten Probleme zu lösen, inklusiv der Arbeitszeit (berücksichtigt man hier nur einmal das Neuverhandeln der Verträge), dürften, um nicht alles ins Chaos abgleiten zu lassen, bei wahrscheinlich weit über 10.000,- Euro liegen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der fließende Übergang von der Limited auf die GmbH lässt sich aber auch elegant und sauber lösen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Man kann die englische Limited mittels einer grenzüberschreitenden Verschmelzung in eine deutsche GmbH umwandeln.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Grundlage hierfür ist die sogenannte Verschmelzungsrichtlinie ( 2005/56 EG).  Diese wurde in Deutschland mit den §§ 122 a bis l UmwG und in England mit den Companies Cross-Border Mergers Regulations 2007 umgesetzt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bei der Verschmelzung handelt es sich in England und in Deutschland um jeweils ein förmliches Verfahren. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Verschmelzung bewirkt eine Gesamtrechtsnachfolge von der Limited auf die GmbH. Dies bedeutet, dass alle Rechte und Pflichten sowie alle Rechtsverhältnisse – also auch alle Verträge – nahtlos von der Limited auf die GmbH übergehen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Eigentumsübergang von Betriebsvermögen erfolgt automatisch und auch die Vertragspartner müssen dem Wechsel der Rechtspersönlichkeit im Vertrag nicht zustimmen. Mit Eintragung der Verschmelzung in das deutsche Handelsregister wird aus der Limited eine GmbH. In England wird dementsprechend auch in das Register eingetragen, dass ein Rechtsformwechsel stattgefunden hat und die Limited damit nicht mehr existiert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Für den Ablauf dieses Verfahrens muss ein Zeitfenster von zumindest 6 Monaten kalkuliert werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Begonnen wird auch hier mit der Gründung der GmbH die zweckmäßigerweise in Form einer Mutter-Tochter Gründung erfolgt. Dies bedeutet, dass das Stammkapital durch die Werthaltigkeit der Anteile der Limited gebildet wird. Maßgeblich ist also nicht der Nominalwert in Höhe von gegebenenfalls 1 £, sondern der wirtschaftliche Wert eben dieses Anteils. Die Anteile werden auf die GmbH übertragen und als Stammkapital eingebracht. Die Aufbringung der 25.000,- Euro entfällt damit. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ein Namensproblem gibt es bei einer solchen Verschmelzung ebenfalls nicht, da dem deutschen Registergericht durch Übersendung des sogenannten Verschmelzungsplans mit dem Eintragungsantrag der GmbH dargelegt werden kann, dass die GmbH bis zur Eintragung der Verschmelzung nicht am Markt auftritt und so eine Verwechslungsgefahr nicht besteht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nach der GmbH Eintragung wird ein gemeinsamer Verschmelzungsplan, sowohl in Deutschland, wie auch in England eingereicht. Hier sind jeweils besondere Fristen zu beachten. Danach wir der Verschmelzungsbericht erstellt und der Verschmelzungsbeschluss gefasst. Nach Beantragung der Verschmelzungsbescheinigung in England wird die Verschmelzung in das deutsche Handelsregister eingetragen und aus der Limited ist so eine GmbH geworden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Vorteil der Verschmelzung gegenüber der oben genannten Übertragung einzelner Vermögensgegenstände für den Unternehmer liegt klar auf der Hand.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Kosten der Verschmelzung betragen ca. 6000,- bis ca. max. 10.000,- Euro. Das Kostenrisiko ist also kalkulierbar.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Unternehmer ist mit so gut wie keiner Arbeit für die Verschmelzung belastet und kann in Ruhe seinen Geschäften nachgehen. Er muss lediglich zwei Beurkundungstermine wahrnehmen und die entsprechenden Informationen über die Limited, wie Beteiligungsverhältnisse und Betriebsergebnisse bzw. Bilanzen den beauftragten Beratern zur Verfügung stellen. Sämtliche Formalitäten, ebenso die Erstellung des Verschmelzungsplans und des Berichts wie auch des Beschlusses erfolgt durch die Berater. Eine körperliche Anwesenheit in England ist nicht erforderlich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der persönliche Aufwand ist also extrem gering und schafft einen sauberen und klaren Rechtsübergang von der Limited in die GmbH.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?52005696d3c27f2dced550eec8d3c021</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 21:15:57 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>GmbH Reform und UG</title>
      <description>Die GmbH-Reform (MoMiG) wird voraussichtlich zum 1.11.2008 in Kraft treten und umgesetzt.
&lt;br /&gt;Damit wird es auch die neue Rechtsform der UG geben. Ob diese Rechtsform wirklich eine echte Alternative zur Ltd. darstellt, halte ich für zweifelhaft.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Hier einige Kritikpunkte:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Gesellschaft muss den Rechtsformzusatz:
&lt;br /&gt;Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
&lt;br /&gt;oder
&lt;br /&gt;UG (haftungsbeschränkt) führen.
&lt;br /&gt;Sie ist nicht befugt die Rechtsformbezeichnung GmbH zu führen.
&lt;br /&gt;Gleichwohl gilt für die UG (das immer noch sehr komplizierte) Recht des GmbHG vollumfänglich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bei der Handelsregistereintragung muss das Stammkapital vollumfänglich eingezahlt sein.
&lt;br /&gt;Sacheinlagen sind nicht möglich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sie hat 25 % des Jahresgewinns (vermindert um den Verlustvortrag des Vorjahres) anzusparen.
&lt;br /&gt;Findet eine ordnungsgemäße Rückstellung nicht statt, kann dies zur persönlichen Haftung des Geschäftsführers führen.
&lt;br /&gt;D.h. bei einer unterjährigen (verdeckten) Gewinnentnahme droht schon der Haftungsdurchgriff (denkbarer Extremfall: Privatfahrt mit dem Firmenwagen ohne Erstattung des geldwerten Vorteils an die UG ).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sind 25.000 Euro angespart worden, wird sie nicht automatisch zur echten GmbH.
&lt;br /&gt;Unklar ist, ob nicht sogar noch weiter angespart werden muss, obwohl die 25.000 Euro erreicht wurden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Michael Klose
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?1de483dc926c602dfb50cfabaa0c3143</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 12:52:12 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Änderungen Companies Act zum 1.10.2008</title>
      <description>Änderungen CA 2006 zum 1.10.2008 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Änderungen beim Annual Return
&lt;br /&gt;Das Form für den Return wird sich ändern, da die Adressen der Shareholder nicht mehr angegeben werden müssen.
&lt;br /&gt;Das neue Form muss ab dem 1. Oktober 2008 benutzt werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Company Names Tribunal
&lt;br /&gt;Nach sec. 69 – 74 CA 2006 besteht die Möglichkeit das engl. Gericht anzurufen, sofern ein Company Name widerrechtlich gebraucht wird, oder gegen den „Goodwill“ einer anderen Person verstößt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Angaben im Geschäftsverkehr
&lt;br /&gt;Jede Gesellschaft hat im Geschäftsverkehr ihren Namen, das Registered Office und den Ort, an dem die Gesellschaftsunterlagen eingesehen werden können, anzugeben.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Geschäftsführer
&lt;br /&gt;Eine Gesellschaft benötigt zumindest eine natürliche Person als Geschäftsführer.
&lt;br /&gt;Ein Geschäftsführer muss das Mindestalter von 16 Jahren haben.
&lt;br /&gt;Geschäftsführer mit geringerem Alter werden automatisch im CH gelöscht. Das Register of Directors ist dann entsprechend zu bereinigen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Geschäftsführerpflichten
&lt;br /&gt;Weitere Vorschriften zur Offenlegung von Interessen und Pflichten der Geschäftsführer treten in Kraft (bislang case und common law).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Kapitalherabsetzung
&lt;br /&gt;Die Kapitalherabsetzung ist ohne förmlichen Gerichtsbeschluss möglich und erfolgt mit einer Solvenzerklärung der Geschäftsführer und einer Special Resolution.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Haftungsfreistellung
&lt;br /&gt;Die Geschäftsführer können das engl. Gericht anrufen und einen Antrag auf Haftungsfreistellung stellen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anteilsankauf
&lt;br /&gt;Der Kauf eigener Anteile oder die Unterstützung hierzu ist der Gesellschaft erlaubt
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?18ac4da5d8a92dccb3e3b9130bbdf09c</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 20:56:47 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Öffentliche Fördermittel 3. Aufl.</title>
      <description>Das Buch \\\&quot;Öffentliche Fördermittel - Unternehmen und Existenzgründer\\\&quot; vom
Herausgeber und Autor Roland Betz Diplom Ökonom und
Unternehmensberater erscheint in der dritten Auflage. 
&lt;br /&gt;Seit dem erstmaligen Erscheinen des Buches \\\&quot;Öffentliche
Fördermittel\\\&quot; sind erhebliche Veränderungen eingetreten. Neue
gesetzliche Vorschriften und erweiterte und veränderte Vorgaben durch
die EU führten dazu, dass zahlreiche Förderprogramme angepasst oder
ersetzt werden mussten. Die Nachfrage nach öffentlichen Fördermitteln
ist von einem hohen Niveau nochmals gestiegen. 
&lt;br /&gt;Unternehmen und Existenzgründer beschäftigen sich dann mit
öffentlichen Fördermitteln, wenn sie strategische, langfristig
ausgerichtete Entscheidungen für ihr Unternehmen treffen wollen. Dazu
gehört die geeignete Rechtsform oder die Frage der zielgerichteten
Planung. Dabei kann es sich um die eigentliche Gründung oder auch um
eine Erweiterung, um die Übernahme eines Forschungsprojektes oder um
Investitionen zum Schutz der Umwelt und noch einige Projekte mehr
handeln. Diese strategischen Entscheidungen müssen im gesamten
unternehmerischen Zusammenhang betrachtet werden. Dazu gehören auch die
Wahl der geeigneten Rechtsform und die insolvenzrechtlich sinnvolle
Gestaltung. Diesen Themen wurden eigene Kapitel gewidmet, ebenso der
eingetragenen Genossenschaft, die als Rechtsform für kleinere
Unternehmen bislang ungewöhnlich ist. 
&lt;br /&gt;Das Buch kann auf der Internetseite&lt;span style=\&quot;text-decoration: underline;\&quot;&gt; http://www.subventionen.de/buch&lt;/span&gt; bestellt werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?0e7ede06ca8e405b78a5560f229a6662</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2008 13:04:39 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Neuerungen beim Web Check</title>
      <description>Das Companies House wird ab dem 16. Juni den Web Check erheblich verbessern. Hier die Neuerungen:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Monitor Service
&lt;br /&gt;Customers can pay to monitor a company for a year and receive email notifications when documents are filed at Companies House. Customers then have the choice to order the document images through the new Filing History page.
&lt;br /&gt;Full Company Filing History
&lt;br /&gt;Provides a full history of the documents filed at Companies House by a company, and allows customers to order electronic copies of any documents listed.
&lt;br /&gt;View Previous Orders 
&lt;br /&gt;Allows customers to view previous orders placed on WebCHeck through their account, within the last 3 months. Will display the date and time of the order, product description, price and the order status.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?0c5ed3310b4612dfda119cb509d9db6c</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:11:13 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hausmeisterkosten</title>
      <description>Ein Vermieter darf bei den Betriebskosten zwar neben dem Leistungsprinzip auch nach dem Abflussprinzip abrechnen. Er muss in der Betriebskostenabrechnung seinem Mieter gegenüber aber konkret benennen, mit welchen Hausmeistertätigkeiten er ihn belasten will. 
&lt;br /&gt;BGH Urt. v. 20.02.2008 - VIII ZR 27/07 (BGH online)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 14 May 2008 12:25:08 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Keine Eintragungspflicht der Ltd. bei der KG</title>
      <description>Bei der Ltd. &amp; Co. KG muss die Ltd. nicht als Zweigniederlassung in das deutsche Handelsregister eingetragen werden.
&lt;br /&gt;OLG Frankfurt Beschl. v. 24. April 2008 - 20 W 425/07
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?0b307458d691a175f8a830a48d84cdc9</guid>
      <pubDate>Fri, 02 May 2008 11:32:32 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Neue Seminartermine zur Ltd.</title>
      <description>Seminarprogramm:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Samstag 21.6. 2008 Berlin
&lt;br /&gt;Die Limited als sinnvolle Gestaltungsalternative
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Freitag 27.6.2008 Hamburg
&lt;br /&gt;Wege aus der Limited
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Samstag 12.7.2008 Frankfurt/Main
&lt;br /&gt;Die Limited als sinnvolle Gestaltungsalternative
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Freitag 25.7.2008 Frankfurt/Main
&lt;br /&gt;Wege aus der Limited
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Samstag 9.8.2008 München
&lt;br /&gt;Die Limited als sinnvolle Gestaltungsalternative
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Freitag 22.8.2008 Witten
&lt;br /&gt;Wege aus der Limited
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Samstag 30.8.2008 Wolfsburg
&lt;br /&gt;Die Limited als sinnvolle Gestaltungsalternative
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anmeldungen und Inhalte unter:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;http://ltd-verband.de/seminare.html
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;www.semigator.de
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?327a32e3e952927291e266cacea4b383</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 20:57:18 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Nebenkostenabrechnung</title>
      <description>Vermieter müssen Nebenkostenabrechnungen spätestens ein Jahr nach dem Abrechnungszeitraum verständlich und damit formell ordnungsgemäß dem Mieter vorlegen. Die einjährige Abrechnungsfrist gemäß § 556 Abs.3 S.2 BGB beginnt nicht erneut, wenn der Schuldner dem Gläubiger gegenüber den Anspruch vor Ablauf der Verjährungsfrist anerkennt. 
&lt;br /&gt;BGH 09.04.2008, VIII ZR 84/07  (BGH Pressemitteilung Nr.70 vom 09.04.2008)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?72a916b7ef1b7ab2d26ec9830af7141a</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2008 10:57:42 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Gesellschaftsrechtsseminar</title>
      <description>
&lt;br /&gt;Gesellschaftsrechtsseminar
&lt;br /&gt;Eine Einführung in das Gesellschaftsrecht
&lt;br /&gt;GbR, GmbH, OHG, KG, GmbH &amp; Co. KG und die engl. Limited
&lt;br /&gt;(7. Juni. 2008 in Dortmund – NH Hotel)
&lt;br /&gt;24 Teilnehmer
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;10:00 Uhr
&lt;br /&gt;Begrüßung und Vorstellung der Vortragsthemen
&lt;br /&gt;(Dipl. Jur. Moritz Gallenkamp)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;10:15 Uhr
&lt;br /&gt;Einführung in das Gesellschaftsrecht
&lt;br /&gt;(RA Michael Klose) 
&lt;br /&gt;·    Die möglichen Gesellschaften
&lt;br /&gt;·    Die Gründung von Gesellschaften
&lt;br /&gt;·    Die Rechtsverhältnisse zu Dritten
&lt;br /&gt;·    Die Beendigung der Gesellschaft
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;11:00 Uhr
&lt;br /&gt;Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts
&lt;br /&gt;(Dipl. Jur. Moritz Gallenkamp)
&lt;br /&gt;·    Aufbau
&lt;br /&gt;·    Organe
&lt;br /&gt;·    Interne und externe Handlungsbefugnisse
&lt;br /&gt;·    Haftung der Gesellschaft/ der Handelnden
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;11:45 Uhr
&lt;br /&gt;Kaffeepause
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;12:00 Uhr
&lt;br /&gt;Die offene Handelsgesellschaft
&lt;br /&gt;(Dipl. Jur. Moritz Gallenkamp)
&lt;br /&gt;·    Aufbau
&lt;br /&gt;·    Organe
&lt;br /&gt;·    Interne und externe Handlungsbefugnisse
&lt;br /&gt;·    Haftung der Gesellschaft/ der Handelnden
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;12:45 Uhr
&lt;br /&gt;Die Kommanditgesellschaft
&lt;br /&gt;(RA Michael Klose)
&lt;br /&gt;·    Aufbau
&lt;br /&gt;·    Organe
&lt;br /&gt;·    Interne und externe Handlungsbefugnisse
&lt;br /&gt;·    Haftung der Gesellschaft/ der Handelnden
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;13:30 Uhr
&lt;br /&gt;Imbiss Mediterran
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;14:00 Uhr
&lt;br /&gt;Die GmbH/Altrecht
&lt;br /&gt;(Dipl. Jur. Moritz Gallenkamp)
&lt;br /&gt;·    Aufbau
&lt;br /&gt;·    Organe
&lt;br /&gt;·    Interne und externe Handlungsbefugnisse
&lt;br /&gt;·    Haftung der Gesellschaft/ der Handelnden
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;14:45 Uhr
&lt;br /&gt;Die GmbH/Neurecht
&lt;br /&gt;(Dipl. Jur. Moritz Gallenkamp)
&lt;br /&gt;·    Reformgrund
&lt;br /&gt;·    Erläuterung der wichtigsten Reformgründe
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;15:30 Uhr
&lt;br /&gt;GmbH &amp; Co. KG
&lt;br /&gt;(RA Michael Klose)
&lt;br /&gt;·    Aufbau
&lt;br /&gt;·    Organe
&lt;br /&gt;·    Interne und externe Handlungsbefugnisse
&lt;br /&gt;·    Haftung der Gesellschaft/ der Handelnden
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;16:15 Uhr
&lt;br /&gt;Die Limited
&lt;br /&gt;(RA Michael Klose)
&lt;br /&gt;·    Englische Rechtsanwendung
&lt;br /&gt;·    Deutsche Rechtsanwendung
&lt;br /&gt;·    Gestaltungsmöglichkeiten in der Limited
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;17:00 Uhr 
&lt;br /&gt;Verabschiedung
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Kosten 130,00 Euro 
&lt;br /&gt;Kaltgetränke, Kaffee, Kuchen und Imbiss sind im Preis inbegriffen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anmeldung möglich über anwalt@ra-klose.de
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?0e0b8a75eb949f85788a2985e995028f</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:46:46 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Ständiger Vertreter</title>
      <description>Das OLG München hat mit Beschluss vom 14.2.208 - 31 Wx 67/07 -
entschieden, dass ein ständiger Vertreter der Ltd. zwingend zum
Handelsregister angemeldet werden muss. Dies aber nur, wenn die
Gesellschaft einen solchen bestellt hat. Eine solche Bestellung neben
dem Geschäftsführer ist aber wiederum nicht zwingend erforderlich.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?fd741dab61e9c2419afe9020890fe1d0</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 16:07:03 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Abmahnung eines Mieters</title>
      <description>Die Klage eines Mieters auf Feststellung, eine vom Vermieter erteilte Abmahnung sei unberechtigt, ist unzulässig. Die arbeitsrechtliche Beurteilung zu den Folgen einer fehlerhaften Abmahnung ist nicht auf das Mietvertragsrecht übertragbar. 
&lt;br /&gt;BGH, Urt. v. 20.02.2008 - VIII ZR 139/07
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?c80dd53949d96e5df79e79d5f178fb18</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 14:05:23 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Werbeanrufe ohn Einwilligung</title>
      <description>Ungenehmigte Werbeanrufe von Gewerbetreibenden bei Verbrauchern verstoßen gegen 
das Wettbewerbsrecht.
&lt;br /&gt;LG Frankfurt a.M. (Az. 2-18 O 26/07)&lt;i&gt; &lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?aca7256606ca26b76b27b6c9f73b1739</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:08:33 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Neue Widerrufsbelehrung</title>
      <description>Neue Muster für Widerrufs- und Rückgaberechte treten ab dem 1.4.208 in Kraft.
&lt;br /&gt;Das Muster finden Sie hier:
&lt;br /&gt;http://www.bmj.de/files/-/3052/BGB_Info_VO_120308.pdf
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?109768cc8eed8fec182d8a219b1f3c56</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 11:37:36 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>BGH zum Rauchen in der Mietwohnung</title>
      <description>Exzessives Rauchen in einer Mietwohnung begründet nur dann einen Schadensersatzanspruch des Vermieters, wenn sich die hierdurch verursachte Verschlechterung der Wohnung nicht mehr durch \&quot;normale\&quot; Schönheitsreparaturen, wie Tapezieren und Streichen, beseitigen lässt. Das gilt auch, wenn mangels einer wirksamen Abwälzung der Renovierungspflichten auf den Mieter der Vermieter die Kosten der Schönheitsreparaturen tragen muss. 
&lt;br /&gt;BGH PM Nr.43 vom 05.03.2008
&lt;br /&gt;BGH 05.03.2008, VIII ZR 37/07
&lt;br /&gt; 
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3118096a77c69516f31f39463ca13fc1</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:17:26 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>stamp duty</title>
      <description>Ab dem 17. April entfällt die Stempelung eines Stock Transfer Form mit dem Anteile zu einem Wert von GBP 1000 oder weniger übertragen werden.
&lt;br /&gt;Die Übertragung gilt dann als rechtlich vollzogen, wenn der neue Eigentümer mit Datum der Unterzeichnung des Form in die Gesellschaftsregister eingetragen wurde.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?00cb6c941b7efc3d495f881e90f1db8d</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 16:51:30 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>secretary zum 6. April optional</title>
      <description>Seitens BERR wurde das Timetable für die Umsetzung des CA 2006 wiederum geändert. Ab dem 6.April ist die Bestellung eines Company Secretary nur noch optional.
&lt;br /&gt;Gleichzeitig wird die Einreichungsfrist für die Accounts um 1 Monat verkürzt.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 16:01:55 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Ergänzung zum Seminar am 29.3.</title>
      <description>Zum Thema Limited und GmbH Reform wird Herr Moritz Gallenkamp,
Doktorand an der Universität zu Osnabrück noch einen Zusatzvortrag
halten.
&lt;br /&gt;Ebenso steht er für Fragen zum Thema Haftung des directors in der Insolvenz zur Verfügung
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?d363e5bb56edd10fc24bcd07253fae70</guid>
      <pubDate>Sat, 01 Mar 2008 12:40:07 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Seminar zur Limited am 29.3. im Ruhrgebiet</title>
      <description>Die englische Limited in Deutschland als sinnvolle Gestaltungsalternative
&lt;br /&gt;( 29. März 2008 in Witten/Ruhr – Gründergenossenschaft Witten)
&lt;br /&gt;Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;11 Uhr
&lt;br /&gt;Begrüßung und Vorstellung der Vortragsthemen
&lt;br /&gt;(Dipl. Kfm. , MBA Oliver Buhl)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;11:15 Uhr
&lt;br /&gt;Grenzüberschreitendes Recht
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Englische Rechtsanwendung
&lt;br /&gt;Deutsche Rechtsanwendung
&lt;br /&gt;Gestaltungsmöglichkeiten in der Ltd.
&lt;br /&gt;(RA Michael Klose)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Besonderheiten der Gewinnausschüttung
&lt;br /&gt;Gewinnabführungsverträge nach engl. Recht
&lt;br /&gt;Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
&lt;br /&gt;(RA Dominik Ossada)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;12:45 Uhr
&lt;br /&gt;Kaffeepause
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;13 Uhr
&lt;br /&gt;Der Companies Act 2006
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Umsetzung vom 1.1.2007 bis 1.10.2009
&lt;br /&gt;Wesentliche Änderungen zum Companies Act 1985
&lt;br /&gt;Auswirkungen auf bereits bestehende Gesellschaften
&lt;br /&gt;(RA Michael Klose)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;13:45 Uhr
&lt;br /&gt;Imbiss
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;14:15 Uhr
&lt;br /&gt;Veränderungen im Bestand der Limited
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auflösung und Liquidation der Zweigniederlassung
&lt;br /&gt;Betriebsübergang
&lt;br /&gt;Vermögensübertragung
&lt;br /&gt;Löschung in UK
&lt;br /&gt;(RA Dominik Ossada)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Grenzüberschreitende Verschmelzung
&lt;br /&gt;Das Verschmelzungsverfahren
&lt;br /&gt;Companies Cross-Border Mergers Regulations 2007 (In Kraft ab 15.12.2007)
&lt;br /&gt;(RA Michael Klose)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;16 Uhr
&lt;br /&gt;Verabschiedung
&lt;br /&gt;(Dipl. Kfm., MBA Oliver Buhl)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anmeldeformular unter  http://www.ltd-verband.de/seminare.html
&lt;br /&gt;Kosten: 130 Euro (Mitglieder des Verbandes 80 Euro)
&lt;br /&gt;(Kaltgetränke, Kaffee und ein Imbiss werden gereicht)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf 20 Teilnehmer begrenzt !
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?59401d78ce8919b34c75d85dcf41479a</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 12:04:15 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Ltd.-Seminar</title>
      <description>&lt;h2&gt;Ltd.-Seminar 29.03.08.&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Witten / Ruhr
    &lt;br /&gt;Die Limited als sinnvolle Gestaltungsalternative
    &lt;br /&gt;&lt;span bold;\\=\&quot;\&quot;&gt;Teilnehmerzahl auf 20 Teilnehmer begrenzt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?77e15696c9de072374aff0ca5c2f3332</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:19:51 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Mietmängel</title>
      <description>Beseitigen Mieter Mietmängel selbst, ohne dass sich der Vermieter in Verzug befindet, so haben die Mieter regelmäßig keinen Anspruch auf Erstattung der Mängelbeseitigungskosten. Dem Vermieter muss Gelegenheit gegeben werden, den Mangel selbst zu beseitigen.
&lt;br /&gt;BGH 16.01.2008, VIII ZR 222/06
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?a90cb017e3593facb722ce8ebd0a66c2</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 14:00:56 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Gerichtsstand bei Verkehrsunfall</title>
      <description>Durch einen Verkehrsunfall Geschädigte können die gegnerische Haftpflichtversicherung auch am Gericht ihres Wohnsitzes verklagen.
&lt;br /&gt;EuGH 13.12.2007, C-463/06
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?45bc90c97aafb28b82e9d2420ed15ce3</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 11:26:39 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Musikdownloads</title>
      <description>Das OLG Frankfurt a.M. hat entschieden:
&lt;br /&gt;Keine Mitstörerhaftung des Anschlussinhabers bei Musikdownload über Filesharing-Systeme durch Familienangehörige (Beschluss vom 20.12.2007 - 11 W 58/07)
&lt;br /&gt;Auch wenn Urheberrechtsverletzungen im Internet häufig vorkommen und darüber in den Medien umfangreich berichtet wird, ist der Inhaber eines Internetanschlusses nicht ohne weitere Anhaltspunkte für eine zu erwartende Rechtsverletzung verpflichtet, seine Familienangehörigen bei der Nutzung seines Anschlusses zu überwachen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3c1e3614fcbf7b80aff54237e6936e61</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 11:35:33 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Referentenentwurf zum int. Gesellschaftsrecht</title>
      <description>Die Bundesregierung hat einen Referentenentwurf zum internationalen Gesellschaftsrecht vorgelegt:
&lt;br /&gt;http://www.bmj.bund.de/enid/84991458cd249149bae7c564371adee9,0/Internationales_Privatrecht/Internationales_Gesellschaftsrecht_1fh.html
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nach meiner Auffassung weist der Entwurf, selbst nach grober Durchsicht, erhebliche Lücken und Problemstellungen auf:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Art. 10 Abs. 2 Nr. 3 kollidiert mit §§ 18, 19 HGB. Nach diesem Artikel wären praktisch sämtliche Firmierungen zu akzeptieren und §§ 18, 19 HGB lönnten unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung keinen Bestand mehr haben.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Art. 10 b ermöglicht praktisch auf kaltem Wege den Wechsel des Gesellschaftsstatuts. Dies würde zu einer ganz erheblichen Rechtsunsicherheit führen, wenn z.B. auf die Rechtsform der Ltd. plötzlich vollumfänglich deutsches GmbH Recht Anwendung finden würde.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Art. 11 VI widerspricht dem IPR, wie es in Art. 27 ff EGBGB niedergelegt ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wünschenswert wäre zudem noch eine Regelung zur gerichtlichen Zuständigkeit und zu Gerichtsstandsvereinbarungen. Als Annex könnten zudem noch die Anforderungen an die jeweilige Registereintragung kodifiziert werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6082d0201e3836b55ec0267f1c8e55dd</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 13:50:34 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Restgesellschaft</title>
      <description>Wird eine in UK bereits gelöschte Ltd. fortgeführt, so entsteht in D eine sog. Restgesellschaft. Diese wird von einem gem. § 1913 BGB zu bestellenden Pfleger vertreten und ist in dieser Konstellation rechts- und prozeßfähig.
&lt;br /&gt;So OLG Nürnberg 13 U 1097/07
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 16:51:22 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>2008</title>
      <description>Allen Freunden, Mandanten und Geschäftspartnern wünsche ich ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2008.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ihr
&lt;br /&gt;RA Michael Klose
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 14:36:02 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Warum eine Ltd.?</title>
      <description>Die Limited kann binnen 24 Stunden gegründet werden und ist sofort haftungsbeschränkt handlungsfähig. D.h. auch ohne deutsche Handelsregistereintragung greift der englische Haftungsschutz. Als Stammkapital reicht 1,50 Euro. Eines Nachweises der Kapitalaufbringung bedarf es nicht. Selbst eine Sachgründung durch Erbringung von Dienstleistungen ist möglich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Durch die Gründung einer Kapitalgesellschaft kann das Betriebsvermögen geschützt werden, indem z.B. die Fahrzeuge oder Werkzeuge im persönlichen Eigentum des Unternehmers belassen werden und der rein operative Geschäftsbetrieb durch die Gesellschaft ausgeübt wird.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Vieles ist via Ltd. leichter, weil alles ohne Notar und binnen weniger Tage abläuft: Kapitalaufsto-ckung, Wechsel der Gesellschafter, die Etablierung eines neuen Geschäftsführers. Nach der Ltd.-Gründung für rund 300 Euro zum Beispiel durch Go Ahead ist mit jährlichen Folgekosten von 99 Euro zu rechnen. 
&lt;br /&gt;Wollen sich mehrere Unternehmer für bestimmt Aufträge zusammenschließen , kann dies extrem schnell und mit kleinem Aufwand in die Wege geleitet werden. Das Unternehmensmodell von der Insel macht auch die Einbindung von Investoren in größere Unternehmen und den Zusammenschluss mehrerer Kleinunternehmen bedeutend einfacher. Eine Kapitalerhöhung oder die Übertragung von Anteilen wird im Companies House (engl. Handelsregister)  innerhalb weniger Tage vollzogen und der Investor erlangt so schnell Rechtssicherheit, dass er wirklich an der Gesellschaft beteiligt ist.
&lt;br /&gt;Investoren können auch leicht mit einer Kommanditeinlage beteiligt werden. Kleinen  Unterneh-men ist es oft nicht möglich das Stammkapital für eine GmbH aufzubringen. Hier bietet sich dann die Ltd &amp; Co KG an. Da es auf die bloße Rechtsform keine Kredite gibt, werden Banken oder Leasinggesellschaften Fahrzeuge für eine Ltd. auch nur dann finanzieren, wenn sie z. B. eine selbstschuldnerische Bürgschaft des Inhabers erhalten. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Diese Vorteile gelten insbesondere auch bei außereuropäischen Auslandsgeschäften. Gerade in Asien ist die GmbH nahezu unbekannt und die Limited eine Rechtsform, die vorausgesetzt wird. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auch für viele kleine und mittlere Unternehmen bietet sich der Aufbau einer Holdingstruktur an. Für den Aufbau einer solchen Struktur mit deutschen Kapitalgesellschaften fehlt oft das Stamm-kapital und die Gründungskosten sind erheblich. Mit der preisgünstigen Gründung der Limited lässt sich eine solche Struktur zügig und kostengünstig aufbauen, um z.B. in den Genuss des steuerlichen Holdingprivilegs zu kommen, oder aber um bestimmte Betriebsrisiken auszulagern. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nicht zuletzt bietet sich die Ltd. &amp; Co. KG als echte deutsche Personenhandelsgesellschaft an.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Besonderer Vorteil für den Handwerker ist die Befreiung von der Handwerkerpflichtversicherung, da das Handwerk in Form einer Kapitalgesellschaft ausgeführt wird.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Natürlich bestehen auch in der Ltd. Pflichten und Risiken. Wenn aber der Ltd. – Director nach den Regeln eines ordentlichen Kaufmanns handelt und den jährlichen Pflichtmeldungen in England nachkommt, besteht auch in der Krise der volle persönliche Haftungsschutz.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 20:04:13 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Grenzüberschreitende Verschmelzung</title>
      <description>ab dem 15.12. mit der Ltd. möglich, da dann in UK als Umsetzung der EU-Verschmelzungsrichtlinie die Companies Cross-Border Mergers Regulations 2007 in Kraft treten.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?f930378ed842c9f9dc0321e9164f0367</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Dec 2007 19:39:36 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Strafen durch die engl. Finanzverwaltung</title>
      <description>
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;
    &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/div&gt;Wie bekannt wurde, geht das
englische Finanzamt (inland revenue) nun verstärkt dazu über Strafen
bis zu 3.000 GBP gegen Ltd. Geschäftsführer zu verhängen, die der
Anzeigepflicht für Steuern in UK nicht nachgekommen sind.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Für diese Anzeigepflicht sind von den Geschäftsführern die Formulare CT41G (Erstmeldung) und CT600 (Erklärung) zwingend abzugeben.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?37ca74d9ce73be5cb734fef21dc8da99</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2007 21:08:17 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Breaking News CA 2006</title>
      <description>wie soeben bekannt wurde, wir die Umsetzung des CA 2006 teilweise ausgesetzt. Zieldatum ist nun der 1. Oktober 2009. Grund: Dem Companies House gelingt die technische Umsetzung nicht so schnell.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?729c9cf7f87d2ba5853158c6bdcd9cf0</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:46:21 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Limited Seminar: Wege aus der Limited</title>
      <description>
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1 align=\&quot;center\&quot; style=\&quot;text-align: center;\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h1 align=\&quot;center\&quot; style=\&quot;text-align: center;\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 14pt;\&quot;&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Wege aus der
Limited&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p align=\&quot;center\&quot; style=\&quot;text-align: center;\&quot; class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;b&gt;( 15. Dezember
2007 InnovationsCampus der Wolfsburg AG)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1 align=\&quot;center\&quot; style=\&quot;text-align: center;\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h1&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Beginn 11 Uhr&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Der Companies Act 2006&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Umsetzung
vom 1.1.2007 bis 1.10.2008&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Wesentliche
Änderungen zum Companies Act 1985&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Auswirkungen
auf bereits bestehende Gesellschaften&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA
Michael Klose)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Wege aus der
Limited&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Auflösung
und Liquidation der Zweigniederlassung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Betriebsübergang&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Vermögensübertragung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Löschung
in UK&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA
Dominik Ossada)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Grenzüberschreitende
Verschmelzung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Das
Verschmelzungsverfahren&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Companies Cross-Border Mergers Regulations 2007
(In Kraft ab 15.12.2007)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA Michael Klose)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Ende ca. 14:30 Uhr&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Anmeldeformular
unter&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;a href=\&quot;http://www.ltd-verband.de/seminare.html\&quot;&gt;http://www.ltd-verband.de/seminare.html&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Kosten:
90 Euro (Mitglieder des Verbandes 50 Euro)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;(Kaltgetränke, Kaffee und ein Imbiss werden gereicht)&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?e86f2a09cdbe606260fa673e77dadad3</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 16:25:54 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Limited Seminar: Limited als sinnvolle Gestaltungsmöglichkeit</title>
      <description>&lt;h1 align=\&quot;center\&quot; style=\&quot;text-align: center;\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h1 align=\&quot;center\&quot; style=\&quot;text-align: center;\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 14pt;\&quot;&gt;Die englische Limited in Deutschland als &lt;u&gt;sinnvolle&lt;/u&gt;Gestaltungsalternative&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p align=\&quot;center\&quot; style=\&quot;text-align: center;\&quot; class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;b&gt;( 8. Dezember 2007
InnovationsCampus der Wolfsburg AG)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Beginn 11 Uhr&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Grenzüberschreitendes
Recht&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Englische
Rechtsanwendung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Deutsche
Rechtsanwendung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Gestaltungsmöglichkeiten
in der Ltd.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA
Michael Klose)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Besonderheiten
der Gewinnausschüttung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Gewinnabführungsverträge
nach engl. Recht&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Steuerliche
Gestaltungsmöglichkeiten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA
Dominik Ossada)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Der Companies Act 2006&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Umsetzung
vom 1.1.2007 bis 1.10.2008&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Wesentliche
Änderungen zum Companies Act 1985&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Auswirkungen
auf bereits bestehende Gesellschaften&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA
Michael Klose)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Veränderungen im
Bestand der Limited&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Auflösung
und Liquidation der Zweigniederlassung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Betriebsübergang&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Vermögensübertragung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Löschung
in UK&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA
Dominik Ossada)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Grenzüberschreitende
Verschmelzung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Das
Verschmelzungsverfahren&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Companies Cross-Border Mergers Regulations 2007
(In Kraft ab 15.12.2007)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;(RA Michael Klose)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span lang=\&quot;EN-GB\&quot; style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Ende ca. 16 Uhr&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Anmeldeformular
unter&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;a href=\&quot;http://www.ltd-verband.de/seminare.html\&quot;&gt;http://www.ltd-verband.de/seminare.html&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 11pt;\&quot;&gt;Kosten:
130 Euro (Mitglieder des Verbandes 80 Euro)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=\&quot;MsoNormal\&quot;&gt;(Kaltgetränke, Kaffee und ein Imbiss werden gereicht)&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?96d09f9948b94a961c6b77811571b4b5</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 16:25:17 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Grenzüberschreitende Verschmelzung</title>
      <description>Die Verschmelzung einer engl. Limited auf z.B. eine deutsche GmbH wird in Zukunft bedeutend erleichtert. In UK werden am 15.12.2007 die Cross - Border Merger Regulations 2007 in Kraft treten. Dami werden grenzüberschreitende Verschmelzungsvorschriften in UK erstmalig kodifiziert.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?24021b68c4778687f94ed46c7a17e9e3</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 11:51:20 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Beschreibende Sachfirma mit Ortsbezeichnung</title>
      <description>muss anerkannt werden. Dies hat jedenfalls das Kammergericht (OLG
Berlin) jüngst entschieden (1 W 81/07). Einer \&quot;weiteren Beschwerde\&quot; von
mir wurde stattgegeben, wonach die Firmierung \&quot;XY Berlin Limited\&quot;
zulässig ist. XY bezeichnet dabei einen reinen Sachbegriff mit
zusammengesetzten Bestandteilen. Zufällig gewählte Beispiele hierzu
wären: Service, Dienst, Dienstleistung u.ä. mit Waschmaschine, Auto,
Fahrrad .... u.s.w.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?2213a56c48d7f8f46a04c71e624fd196</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 18:16:29 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>gelöschte Ltd in UK</title>
      <description>Das OLG Thüringen hat entschieden, dass sich eine in UK gelöschte Ltd. in eine Restgesellschaft umwandelt und das Vermögen nicht der engl. Krone anheim fällt. 
&lt;br /&gt;Ein Liquidator wird vom zuständigen Gericht nach pflichtgemäßen Ermessen bestellt.
&lt;br /&gt;OLG Thüringen Beschl. v. 22.8.2007, 6 W 244/07
&lt;br /&gt;Quelle: GmbHR 2007, 1109
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?955b6bcd1b06c3584bae7b34de9bdf86</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 21:42:19 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Annual Account zum 31.10.</title>
      <description>Alle Ltd., deren Geschftsjahr zum 31.12. endet, müssen den Annual Account spätestens zum 31.10. zum Companies House einreichen. Wird die Frist versäumt, drohen Strafen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?a7437ea0bdc98a2f15074237d623d127</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Oct 2007 12:20:43 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>1.10.2007 wesentliche Änderungen im Companies Act</title>
      <description>zum 1.10.2007 treten einige wesentliche Änderungen im Companies Act in Kraft:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Einsichtnahmemöglichkeit in das register of members wird eingeschränkt.
&lt;br /&gt;Die directors dutys sind nun kodifiziert.
&lt;br /&gt;Die Vorschriften über die Geschäftsführerberichte sind geändert.
&lt;br /&gt;Das Table A wurde geändert.
&lt;br /&gt;Die Vorschriften über Gesellschafterbeschlüsse wurden geändert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?f9f4355a77a05640f225065b68d83fda</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2007 21:04:16 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Formularmietverträge</title>
      <description>Eine formularvertragliche Endrenovierungspflicht für Mieter ist auch ohne Verpflichtung zur Vornahme laufender Schönheitsreparaturen (so genannte isolierte Endrenovierungsklausel) in Wohnraummietverträgen unwirksam. Eine solche Klausel benachteiligt die Mieter unangemessen im Sinn von § 307 Abs.1 S.1 BGB. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;BGH Urt. v. 12.9.2007, VIII ZR 316/06
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?8858cb261f7a1e86d020dcd1bbcd4edd</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 11:18:21 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Steuern in UK</title>
      <description>Auch eine ausschließlich wirtschaftlich in Deutschland tätige Limited
muss in England eine Steuererklärung abgeben. In der Regel dann eine
sog. 0 - Steuererklärung. Wird dies versäumt, drohen
Schätzungsbescheide seitens des engl. Finanzamtes.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Achten Sie darauf, dass Ihr Limited - Anbieter für Sie diese Steuererklärungen abgibt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?5ec7dee0065d8abf102fa8141abfa38a</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Sep 2007 21:04:21 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Eintragung mehrerer Zweigniederlassungen</title>
      <description>Das OLG Schleswig hat mit Beschluss vom 11.07.2007 entschieden, dass Zweigniederlassungen einer Limited bei mehreren Handelsregistern eingetragen werden können ( 2 W 143/07). 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anmerkung:
&lt;br /&gt;Ich halte dies für schlichtweg falsch. Zwar sehen die §§ 13e Abs. 5 und 325 a HGB diesw so auch vor, jedoch widerspricht das der Zweigniederlassungsrichtlinie und der Rechtsprechung des EuGH. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Durch Errichtung der Zweigniederlassung verlegt die Ltd. ihren Verwaltungssitz nach Deutschland. Den Verwaltungssitz als Ort der Geschäftsleitung, kann es nur einen geben. \&quot;Der Kopf kann nur auf einem paar Schultern ruhen\&quot;. Weitere Zweigniederlassungen wären m.E. als unselbständig zu qualifizieren und daher nicht in das Handelsregister einzutragen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?adfd91c653b5772f61f893489bb19b45</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 21:38:07 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>GmbH</title>
      <description>BGH Urteil v. 2.7.2007, Az.: II ZR 71/06: 
&lt;br /&gt;Außerordentliche Kündigung des Geschäftsführer-Dienstverhältnisses mit einem Organvertreter setzt keine vorherige Abmahnung voraus
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?e841ea52cb44d7407321159f80890a74</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Aug 2007 21:15:41 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Achtung bei Ltd. Gründung nach dem 8. November 2006</title>
      <description>Wurde Ihre Gesellschaft nach dem 8.November 2006 gegründet und ist Geschäftsführer ausschließlich eine juristische Person, so ist bis spätestens zum 1.Oktober 2008 eine weitere natürliche Person als Geschäftsführer zu bestellen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?be9a9ac4ffe5ee1787842da1bfa0e11d</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 21:36:56 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Führen der \&quot;statutory books\&quot;</title>
      <description>
&lt;div&gt;Jede Limited muss in England am Sitz des Registered Office die 
verschiedenen Gesellschaftsregister führen.
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Wird diese Pflicht verletzt, 
so kann das Companies House Strafen gegen den Ltd. – Geschäftsführer verhängen. 
Diese Pflichtverletzung kann sogar dazu führen, dass der entsprechende 
Geschäftsführer disqualifiziert wird, es ihm also verboten wird, Geschäftsführer 
einer Limited zu sein.
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Es handelt sich um folgende 
Register:
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Register of Directors 
  &lt;br /&gt;- alle Directors, auch die 
ausgeschiedenen und auch andere directorships sind aufzulisten 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Register 
of Secretaries 
  &lt;br /&gt;- ebenso eine Auflistung aller Secretaries 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Register 
of Shareholders 
  &lt;br /&gt;- ebenso eine Auflistung aller Anteilsinhaber 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Share 
Certificates 
  &lt;br /&gt;- Eine Listung aller ausgegebenen Anteilsscheine 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Shareholders minutes 
  &lt;br /&gt;- Die Sammlung der Protokolle aller 
Gesellschafterversammlungen 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Board minutes 
  &lt;br /&gt;- Die Sammlung der 
Protokolle aller Geschäftsführerversammlungen 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Register of Loan Note 
Holders 
  &lt;br /&gt;- Das Register aller Darlehnsgeber der Gesellschaft 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Register 
of Charges 
  &lt;br /&gt;- Auflistung aller Darlehen (auch mit Sicherheiten) 
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;Register of Director Interests
  &lt;br /&gt;- Auflistung aller Geschäftsvorgänge, 
an denen der/die Geschäftsführer ein persönliches Interesse hat/haben 
&lt;/div&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?73554eb8edca2921c1a54245f42a656b</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 20:48:41 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Der Newsletter Versand des Ltd-Verband ist gestartet</title>
      <description>näheres unter www.ltd-verband.de
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?98b60e0bf669dd4ee8c43c3768828dff</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2007 13:22:09 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>An dieser Stelle in Kürze</title>
      <description>&lt;span style=\&quot;font-weight: bold;\&quot;&gt;Die wesentlichen Änderungen im Companies Act im Überblick&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?e60a3207b9d37d042a643051690954de</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 21:19:18 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 9: Forms</title>
      <description>So gut wie alle Änderungen in der Limited müssen dem Companies House mitgeteilt werden. Diese Mitteilung erfolgt durch Einreichung des entsprechenden Beschlusses in englischer Sprache und Einreichung des zugehörigen Formulars (Form).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Diese Forms haben verschiedene Nummern. Z. Bsp. für den Director - Wechsel 288 b. Diese Nummer weist gleichzeitig auf die entsprechende Norm im Companies Act hin. Der Director - Wechsel ist mithin in der Vorschrift 288 b des Companies Act geregelt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Fast alle Forms sind kostenlos online erhältlich. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?383b30ce43997cb8286ea356f8cc0c83</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 17:11:52 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Fehlende Angaben auf Geschäftsbriefen</title>
      <description>stellen nicht unbedingt einen Wettbewerbsverstoß dar und sind daher nicht abmahnfähig.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style=\&quot;font-size: 10pt; font-family: Arial;\&quot;&gt;OLG Brandenburg Urteil vom 10. 7. 2007 - 6 U 12/07 &lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=\&quot;font-weight: normal;\&quot;&gt; &lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;&lt;dokid sirius-id=\&quot;0732M16A\&quot;&gt; &lt;/dokid&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?ebcf804edbfa3c04080b89e16b2e2028</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2007 16:54:16 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>höhere Strafgebühren zum 30.9.2007</title>
      <description>Im Rahmen der Umsetzung des neuen Companies Act hat das Companies House die Strafen für die verspätete Abgabe der Accounts drastisch wie folgt erhöht:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;How late are the accounts delivered
&lt;br /&gt;Penalty – Private Company
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Not more than one month
&lt;br /&gt;£150
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;More than one month but not more than three months
&lt;br /&gt;£375
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;More than three months but not more than six months
&lt;br /&gt;£750
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;More than six months
&lt;br /&gt;£1500
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?d919ef8890353388bbeb6c610f342d6f</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2007 12:37:21 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Urlaub</title>
      <description>Vom 23.7. - 3.8. habe ich Urlaub. Anrufe werden aber entgegengenommen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?7ec7207b6747a65d70ce6ada2f4f84e9</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Jul 2007 11:37:38 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Vertretungsbefugnis des Gf einer Limited</title>
      <description>In jüngster Zeit wird von einigen Registergerichten für den Nachweis der Vertretungsbefugnis des Directors einer Ltd. ein Auszug aus dem Minute Book mit Secretary Bestätigung, Übersetzung, Beglaubigung und Apostille gefordert. Bezug genommen wird dabei teilweise auf die Entscheidung des OLG Dresden vom 21.5.2007 - 1 W 52/07.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Forderung, unter Bezugnahme auf den genannten Beschluss in dieser Form ist &lt;span style=\&quot;font-weight: bold;\&quot;&gt;falsch, &lt;/span&gt;sofern ausschließlich diese Unterlagen verlangt werden. Das OLG führt ausdrücklich aus, dass die Vertretungsbefugnis auch durch Vorlage der Articles mit dem entsprechenden Bestellungsbeschluss belegt werden kann. Ist die Gesellschaft schon älter, muss nach meiner Auffassung, auch ein Current Appointment Report akzeptiert werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?fdbd4616adb5784952e5f40676e11788</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 12:27:05 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>BGH bestätigt: Gwerbeverbot gilt auch für Ltd. Geschäftsführer</title>
      <description>BGH Beschluss vom 7.5.2007, Az: II ZB 7/06
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;a) Das Registergericht darf wegen eines im Inland gegen den - dem 
&lt;br /&gt;Geschäftsführer einer GmbH gleichstehenden - director einer englischen
&lt;br /&gt;Private Limited Company durch vollziehbare Entscheidung der 
&lt;br /&gt;Verwaltungsbehörde verhängten Gewerbeverbots (§ 6 Abs. 2 Satz 4 GmbHG)
&lt;br /&gt;die beantragte Eintragung einer Zweigniederlassung der Limited in das 
&lt;br /&gt;Handelsregister verweigern.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;b) Eine derartige Ablehnung der Eintragung der Zweigniederlassung der 
&lt;br /&gt;Limited im Inland verstößt weder gegen die 11. (Zweigniederlassungs-)
&lt;br /&gt;Richtlinie des Rates vom 21. Dezember 1989 (89/666/EWG) noch - nach 
&lt;br /&gt;Maßgabe des sog. Vier-Kriterien-Tests - gegen die 
&lt;br /&gt;Niederlassungsfreiheit gemäß Artt. 43, 48 EG.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?0391c6fe4dbc47f29fed790cccc4d9b1</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2007 20:26:18 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Interessenvertretung für die Limited</title>
      <description>www.ltd-verband.de
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?fddd8989f5d03aceccddeba0b1ddfb3d</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2007 10:15:09 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Nachträgliche Änderungen durch die Reform des CA</title>
      <description>Wurde eine juristische Person nach dem 8.November 2006 als alleiniger Director einer Ltd. bestellt, so muss bis zum 1. Oktober 2008 eine weitere natürliche Person als Director bestellt werden.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?937082b028b4a0aa9b9f23bf66ea306f</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 14:57:18 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Gesamtvertretungsbefugnis GmbH</title>
      <description>BGH Beschluss vom 4.5.2007, Az: II ZR 330/05
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wird in dem Gesellschaftsvertrag einer GmbH bestimmt, dass die 
&lt;br /&gt;Gesellschaft einen oder mehrere Geschäftsführer haben kann und dass, 
&lt;br /&gt;wenn mehrere Geschäftsführer bestellt sind, die Gesellschaft durch zwei
&lt;br /&gt;Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer in 
&lt;br /&gt;Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten wird, und war ursprünglich
&lt;br /&gt;nur ein Geschäftsführer bestellt, so hat, wenn ein zusätzlich 
&lt;br /&gt;bestellter Geschäftsführer verstirbt, der verbleibende Geschäftsführer
&lt;br /&gt;Alleinvertretungsmacht.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?69b0de7f854f95e11d3f49e435ff6d3f</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 20:16:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Neuigkeiten zur Limited</title>
      <description>Am 1.7. an dieser Stelle
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?539b2175edb6cb357dfb169d3f3c1d50</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 13:27:21 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Briefbogen der Limited</title>
      <description>Auf dem Briefbogen der Limited müssen folgende Angaben enthalten sein:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Name der Limited
&lt;br /&gt;deutsche Anschrift
&lt;br /&gt;HRB - Nr.
&lt;br /&gt;Name des Geschäftsführers
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Unter der Überschrift Registered Office:
&lt;br /&gt;Vollständige Anschrift in UK einschließlich Company Nr. und Companies House
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?4bc2333bd57de2501916e734976fc09b</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 11:29:47 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 10: Mezzanine - Kapital für die Limited</title>
      <description>Trotz der Unmöglichkeit einer stillen Beteiligung an der Limited (vgl. unten Hilfe 4) ist es möglich, dieser Mezzanine - Kapital zuzuführen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ermöglicht wird dies durch die Ausgabe von Preference Shares. Die Ausgabe solcher Vorzugsanteile setzt allerdings voraus, dass dies nach der Satzung der Gesellschaft erlaubt ist. Sofern das Table A Geltung hat, erlaubt sec. 34 Table A die Schaffung und Ausgabe solcher Premium Shares.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?1290d674b95318cbfc08d63899863275</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 12:51:15 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 10: Statutory Books</title>
      <description>Jede Limited hat sog. Statutory Books zu führen. Es handelt sich hierbei um die Gesellschaftsregister und die Protokolle der Versammlungen. Die Statutory Books sind am Registered Office der Gesellschaft vorzuhalten und können jederzeit vom Companies House inspiziert und kontrolliert und von Jedermann eingesehen werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Es handelt sich hierbei im Einzelnen um:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Register of Directors
&lt;br /&gt;- alle Directors, auch die ausgeschiedenen und auch andere directorships sind aufzulisten
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Register of Secretaries
&lt;br /&gt;- ebenso eine Auflistung aller Secretaries
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Register of Shareholders
&lt;br /&gt;- ebenso eine Auflistung aller Anteilsinhaber
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Share Certificates
&lt;br /&gt;- Eine Listung aller ausgegebenen Anteilsscheine
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Shareholders minutes
&lt;br /&gt;- Die Sammlung der Protokolle aller Gesellschafterversammlungen
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Board minutes
&lt;br /&gt;- Die Sammlung der Protokolle aller Geschäftsführerversammlungen
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Register fo Loan Note Holders
&lt;br /&gt;- Das Register aller Darlehnsgeber der Gesellschaft
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Register of Charges
&lt;br /&gt;- Auflistung aller Darlehen (auch mit Sicherheiten)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?9c3b3c7c2573f2f0050bb157ad6631a2</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 11:35:18 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 9: Director der Limited</title>
      <description>kann jede natürliche und juristische Person sein. Ein director muss keine bestimmte Qualifikation haben. Selbst Minderjährige können director werden. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Für einen deutschen Minderjährigen ist allerdings die Zustimmung des zuständigen Vormundschaftsgerichts erforderlich, da der Minderjährigenschutz dem Gesellschaftsstatut vorgeht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?21d60d259dba4e16cd062b587b35439d</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2007 10:08:36 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 8: Gemeinnützige Limited?</title>
      <description>Grundsätzlich bestünde die Möglichkeit durch einfache Änderung des englischen Geschäftszweck im Memorandum of Association eine \&quot;gemeinnützige\&quot; Limited nach deutschrechtlichen Vorschriften zu schaffen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Dies widerspricht aber dem Gesellschaftsstatut, da der Zweck der Private Limited grundsätzlich auf Gewinnerzielung gerichtet ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Gleichwohl bietet auch das englische Recht die Möglichkeit der Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft. Es handelt sich hier um die CIC - Community Interested Company.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auch diese Gesellschaftsform muss in Deutschland, insbesondere auch vom Fiskus, anerkannt werden und läßt sich in England ebenso schnell und einfach gründen, wie die Private Limited.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?9ff57dc690bb2d1919d058dc54abb501</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 10:19:22 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 8: Die Limited im Mahnverfahren</title>
      <description>Seit dem BGH Urteil vom 15.3.2003 ist die Rechts- und Parteifähigkeit der Ltd. in Deutschland anerkannt. 
&lt;br /&gt;Der Gerichtsstand der Limited ergibt sich in Deutschland aus § 21 i.V.m. § 17 ZPO. Es handelt sich um den Gerichtsstand der Zweigniederlassung.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Damit ist für die Ltd. auch das örtlich zuständige zentrale Mahngericht zuständig und nicht, wie sonst für Auslandsgesellschaften, das Amtsgericht Berlin Schöneberg.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sollte das zentrale Mahngericht seine Zuständigkeit verneinen wollen, kann dem Gericht gegenüber durch Vorlage der Handelsregistereintragung, der Gewerbeerlaubnis, der Erteilung der Steuernummer o.ä. belegt werden, dass eine selbständige Zweigniederlassung besteht und so die Zuständigkeit gegeben ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?304e45dc109458e981d2b52cb722e089</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 10:56:20 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 7: Nachweis der Vertretungsbefugnis</title>
      <description>Die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer einer englischen Limited wird nicht in das Register des Companies House of Cardiff eingetragen, sondern wird mit der Ausstellung des Certificate of Incorporation wirksam (vgl. Kasolowsky in  Hirte, Bücker (Hrsg.) Grenzüberschreitende Gesellschaften, Praxishandbuch für ausländische Kapitalgesell-schaften im Inland, 2005 § 4 Rdnr. 29). 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Nachweis der Vertretungsbefugnis ist daher nicht identisch mit dem aus § 13g Abs. 2 S. 2 HGB i.V.m.  § 8 Abs. 1 S. 2 GmbHG folgenden Erfordernis, die Legitimation der Geschäftsführer abstrakt nachzuweisen (vgl. Mankowski in Hirte, Bücker a.a.O. § 12 Rdnr. 88).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Vertretungsnachweis hat daher bei streng formeller Betrachtung grundsätzlich durch Einreichung des Bestellungsbeschlusses des dazu nach dem Gesellschaftsbeschluss berufenen Gesellschaftsorgans zu erfolgen (vgl. Mankowski  a.a.O. Rdnr. 89).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Im Klartext bedeuted dies, dass ein einfacher Bestellungsbeschluss in deutscher Sprache reicht. Soll allerdings noch Einzelvertretungsbefugnis erteilt werden, so muss neben einem Gesellschafterbeschluss auch noch ein entsprechender Beschluss der Geschäftsführerversammlung (board of directors) gefasst werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6cbf5a75980cce3c7e7209d379b8eba8</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 10:42:49 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 7: Gewerbeverbot mit einer Ltd. umgehen ???</title>
      <description>Noch im Jahr 2001 hatte das OLG Oldenburg entschieden, dass auch eine mit einem Gewerbeverbot belegte Person Geschäftsführer einer Limited sein könne. Dem hat 2006 das OLG Thüringen widersprochen und diese Rechtsfrage wegen der unterschiedlichen Rechtsprechung von Oberlandesgerichten dem BGH vorgelegt. Es steht ausser Zweifel, dass der BGH sich dem OLG Thüringen anschließen wird. Das Gewerbeverbot hat den Zweck die Allgemeinheit im Wirtschaftsverkehr zu schützen und geht daher als Schutzvorschrift in Deutschland dem Gesellschaftsstatut vor. Hinzu kommt, dass auch in England etwas ähnliches wie das Gewerbeverbot existiert. Ein Director, der gegen seine Pflichten verstößt, kann u.U. über mehrere Jahre als Director disqualifiziert sein, also auch nicht gewerblich im Rahmen einer Gesellschaft tätig sein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?6e281f70c75f9302fab16b8e57cad447</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 09:39:10 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 6: Einreichungsfristen selbst kontrollieren</title>
      <description>Die Einreichungsfristen für den annual account und den annual return können leicht selbst und anbieterunabhängig kontrolliert werden.
&lt;br /&gt;Nutzen Sie den Link www.companieshouse.gov.uk/info .
&lt;br /&gt;Dort geben Sie die Company Nr. oder den Company Namen ein. Bei Eingabe des Company Namen erscheint nach Betätigung der Enter-Taste eine Auflistung von Namen. Wählen Sie den gesuchten Namen mit einem Doppelklick aus und die Gesellschaft erscheint mit den Grunddaten. Dort können dann auch, in der Regel gegen Zahlung von 1 GBP per Kreditkarte, über einen weiteren Link zusätzliche Informationen, nämlich der letzte account und return, abgerufen werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 10:01:24 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 6: Ablehnung der Handelsregistereintragung</title>
      <description>Ergeht durch das zuständige Registergericht ein den Eintragungsantrag ablehnender Beschluss, muss nicht zwingend neu angemeldet werden.
&lt;br /&gt;Gegen diesen Beschluss kann das Rechtsmittel der Bescherde eingelegt werden. Mit dieser Beschwerde kann \&quot;nachgebessert\&quot; werden, so dass das Amtsgericht im Rahmen dieses Beschwerdeverfahrens abhelfen und eintragen kann.
&lt;br /&gt;Wird nicht abgeholfen, so ist das Amtsgericht verpflichtet die Sache dem zuständigen Landgericht vorzulegen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Beschwerde ist an keine Frist gebunden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?acc7e6edc3fc69ebdb0dae9d55c39abf</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 09:56:37 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 5: Die Limited als Gesellschafter</title>
      <description>Sollten Sie eine bereits bestehende Limited als Gesellschafter einer neu zu gründenden Limited ein-setzen wollen, beachten Sie bitte folgendes:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;In der Regel werden Sie mit der deutschen Zweigniederlassung der Gesellschafter Limited operativ tätig sein. Rechtstechnisch handelt es sich dann um eine Zweigniederlassung der in England eingetragenen Gesellschaft. Eine solche Zweigniederlassung ist zwar wirtschaftlich selbständig, aber nicht rechtlich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Diese bestehende und bereits arbeitende Limited soll nun Gesellschafterin einer neu zu gründenden Limited werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Für die Neugründung und für die Gesellschafterstellung der Limited in dieser neuen Gesellschaft be-deutet dies: Gesellschafter der neuen Limited darf nicht die deutsche Zweigniederlassung sein. Als Anschrift der Gesellschafter - Limited muß die englische Anschrift genannt werden, und nicht die Anschrift der deutschen Niederlassung. Nur so ist die Rechtsträgerschaft als Anteilseigner gesichert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nach englischem Recht ist es zudem möglich, dass eine Limited auch die Stellung des Geschäftsführers (directors) einer neu zu gründenden Gesellschaft übernimmt. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eine solche Konstruktion sollten Sie möglichst vermeiden. Nach deutschem Recht kann Geschäftsführer einer juristischen Person nur eine natürliche Person sein. An diesen Grundsatz werden sich auch die deutschen Registergerichte halten. D.h. die Konstruktion einer Limited mit einer Limited als Director wird unweigerlich zu Problemen mit den deutschen Registergerichten führen. Wir können daher von dieser Konstruktion nur dringend abraten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?5f9d876f29230c9b9d1413908c4f9f26</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 09:49:23 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 5: Insolvenz und Ltd-Gründung</title>
      <description>Grundsätzlich sind verschiedene Konstellationen von Ltd-Gründungen  vor, während, und nach Beendigung eines Insolvenzverfahrens denkbar.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zur Insolvenz der Ltd:
&lt;br /&gt;Grundsätzlich findet gem. Art 3 Abs. 1 EuInsVO das Insolvenzverfahren einer nur in Deutschland tätigen Limited auch nur in Deutschland statt, da der Schuldner hier seine hauptsächlichen wirtschaftlichen Interessen wahrnimmt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;1.    Ltd. Gründung mit der Gewissheit, dass in Kürze eine Privat- oder Firmeninsolvenz ansteht
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wird die Gesellschaft in Kenntnis der Tatsache gegründet, dass die Gründungskosten nicht gezahlt werden können, liegt eindeutig der Straftatbestand des Eingehungsbetruges vor.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wird ordnungsgemäß gegründet, sind folgende Risiken zu beachten:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Liegen bereits Titel gegen den Gesellschafter vor, können Gläubiger des Gesellschafters jederzeit dessen Anteile an der Gesellschaft pfänden und so praktisch Inhaber der Gesellschaft werden, verbunden mit dem Recht, Gewinnausschüttungen an sich selbst zu verlangen oder aber z.B. den Geschäftsführer abzulösen. Also so zu handeln, wie der tatsächliche Inhaber der Gesellschaft.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Kommt es zum Insolvenzverfahren, so ist praktisch der Insolvenzverwalter der „Herr“ der Gesellschaft. Er hat das Recht die Gesellschaft zu Liquidieren und u.U. auch den Geschäftsführer abzulösen. Sämtliche Gewinne der Gesellschaft fließen in die Insolvenzmasse und werden an die Gläubiger verteilt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;2.    Ltd. Gründung während eines laufenden Insolvenzverfahren
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eine solche Gründung ist nach englischem Recht an sich nicht möglich. Das englische Gesetz (Insolvency Act) erlaubt einer vermögenslosen Person nur dann die Gründung einer Kapitalgesellschaft, wenn ein englisches Gericht hierzu die Zustimmung gibt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ein solches Verfahren wurde von einer „deutschen“ Ltd. aber ersichtlich noch nicht durchgeführt. Eine solche gerichtliche Zustimmung wird kaum zu erreichen sein. Die englischen Gerichte werden sicherlich ihre Zuständigkeit im Hinblick auf die EuInsVO verneinen. Zudem wird es den englischen Gerichten wohl gleichgültig sein, was mit dem Gründer einer rein deutschen Ltd. vermögensrechtlich geschieht. Es steht zu erwarten, dass die deutschen Gerichte im Hinblick auf den Insolvency Act und das Gesellschaftsstatut ebenfalls ihre Zuständigkeit verneinen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Hier gilt es den Mittelweg zu finden. Um annähernd beiden Rechtskreisen gerecht zu werden, bietet es sich an, die Gründung der Gesellschaft von der Zustimmung des Insolvenzverwalters abhängig zu machen. Stimmt der Insolvenzverwalter zu, liegt nach deutscher Rechtsauffassung praktisch eine Zustimmung vor, wie sie das englische Gesetz fordert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Aber auch hier ist zu beachten, dass dem Insolvenzverwalter dann die oben zu 1. beschriebenen Rechte zustehen. D.h., dass auch Einkommen des directors über der Pfändungsfreigrenze der Masse zufließen kann. Gleiches gilt für Gewinne des Gesellschafters.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;3.    Ltd. Gründung nach einem Insolvenzverfahren
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Hier ist zu unterscheiden:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;a.    Das Insolvenzverfahren wurde erfolgreich abgeschlossen
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Es kann ganz normal gegründet werden und der Gesellschafter/Geschäftsführer sieht sich keinen Altlasten ausgesetzt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;b.    Das Insolvenzverfahren wurde nicht eröffnet oder mangels Masse eingestellt
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Gründer sieht sich den Zugriffen der Gläubiger wie oben zu 1. beschrieben nach wie vor ausgesetzt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anhang
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wurde ein Insolvenzverfahren für eine Ltd. in Deutschland durchgeführt, so ist diese Ltd. gem. § 652a des Companies Act mit Form 652a zu löschen. Dies auch dann, wenn das Insolvenzverfahren mangels Masse nicht eröffnet wurde.  
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?e6b6fe90d2444d3129777dbacc38869c</guid>
      <pubDate>Sun, 03 Jun 2007 18:05:13 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 4: Auflösung der Limited</title>
      <description>Die Auflösung der GmbH ist in den §§ 60 ff GmbHG geregelt. Die Auflösung führt noch nicht zur Beendigung der Gesellschaft vielmehr schließt sich die Abwicklung an, deren Ziel es ist, die Gesellschaftsgläubiger zu befriedigen und das verbleibende Vermögen unter die Gesellschafter zu verteilen ( Baumbach/Hueck GmbHG 18. Aufl. 2006, § 60 Rdnr. 2).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Im Rahmen der Auflösung sind eine Reihe von Formvorschriften zu beachten. Es sind Liquidatoren zu bestellen, welche mit Zeichnung der Unterschrift zum Handelsregister anzumelden sind. Für die Liquidation ist eine Eröffnungsbilanz aufzustellen und auf den Geschäftbriefen muß sich ein Hinweis zur Liquidation befinden. Ferner darf das Vermögen der Gesellschaft erst dann an die Gesellschafter verteilt werden, wenn nach der dreimaligen Veröffentlichung der Aufforderung an die Gläubiger, sich bei der Gesellschaft zu melden, ein Jahr vergangen ist. Das Liquidationsverfahren dauert also in der Regel 18 – 24 Monate mindestens.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anders bei der Limited:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Einer förmlichen Liquidation der Zweigniederlassung in der Bundesrepublik Deutschland bedarf es nicht. Vielmehr handelt es sich hier um einen rein tatsächlichen Vorgang, nach dessen Beendigung die Löschung in das deutsche Handelsregister einzutragen und bekannt zu machen ist (vgl. Landgericht Krefeld GmbHR 2006, 884).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nach Auflösung der Zweigniederlassung wird in England die Löschung der Gesellschaft mit dem Form 652 a beantragt, nachdem durch die Gesellschafter eine entsprechende spezial resolution ( 75 % Stimmenmehrheit) gefaßt wurde. Im Form 652a wird erklärt, dass die Liquidation der Gesellschaft beendet ist und diese in den letzten drei Monaten keine Geschäftstätigkeit ausgeübt hat. Mit dreimaliger Veröffentlichung in der London Gazette wird sodann die Löschung durchgeführt. Sollte die Gesellschaft zu diesem Zeitpunkt doch noch über Vermögen verfügen, fällt dieses der Krone anheim. Dieses gesamte Verfahren erfordert einen Zeitraum von ca. 6 – 8 Monaten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?304cbc11581e14b3d3672fe2cd558c73</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2007 10:27:08 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 4: Limited &amp; Still ??</title>
      <description>Die nach deutschem Recht anerkannte und zulässige typisch oder atypisch stille Beteiligung an einer Gesellschaft muss für die englische Limited ausscheiden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das englische Recht kennt keine Gesellschaftsform, die unserer stillen Gesellschaft entspricht. Jede Vereinbarung in dieser Richtung führt zu dem Entstehen einer Partnership, wob ei der aktive Gesell-schafter die Geschäftsführung übernimmt ( vgl. Güthoff, Gesellschaftsrecht in Großbritannien, 3. Aufl. 2004, S. 3).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das englische Gesellschaftsrecht wird von den Offenlegungspflichten beherrscht. Das – mögliche – niedrige Stammkapital der englischen Limited korrespondiert mit diesen Offenlegungspflichten, wie z.B. dem annual account. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Und nur weil diese Offenlegungspflichten die niedrige Kapitalausstattung quasi kompensieren, ist die-se möglich. Ein Geschäftspartner kann damit auch mit einer Limited mit absolut geringer Kapitalaus-stattung Geschäfte eingehen, da er sehen kann, dass die Gesellschaft im übrigen gesund ist und den über sich liegenden Schleier („lifting the veil“) gehoben hat.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Würde man nun eine stille Beteiligung zulassen, würde dieser Schleier nicht gehoben, und die vorbe-schriebene Korrespondenz wäre nicht gegeben. Die „Gegenkontrolle“ zur geringen Kapitalausstattung wäre ausgehebelt und damit wäre ein grundlegender Gedanke des englischen Gesellschaftsrechts verletzt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?a47ea3e22578edfb6020cd57a94daa8d</guid>
      <pubDate>Thu, 31 May 2007 10:58:10 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 3: Handelsregistereintragung Ltd &amp; Co. KG</title>
      <description>In England befindet sich nicht die Hauptniederlassung der Komplementärin, sondern lediglich der satzungsmäßige Sitz mit dem registered office.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die  Auffassung, dass die Limited als Komplementärin zuvor in das deutsche Handelsregister eingetragen werden muss, ist falsch.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Limited als solche übt als Komplementärin kein kaufmännisches Gewerbe aus, da Sie keine auf Gewinnerzielung ausgerichtete Tätigkeit ausübt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Limited ist lediglich Vollhafterin und erhält hierfür ausschließlich die Haftungsvergütung. Damit liegt  eine Kaufmannseigenschaft nicht vor.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Im Übrigen ist die Eintragung der englischen Limited in das deutsche Handelsregister rein deklaratorisch und nicht, wie bei der deutschen GmbH, konstitutiv. Zum anderen wird in Deutschland lediglich die Zweigneiderlassung der Limited eingetragen, da diese ihren sat
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;zungsmäßigen Sitz in England behält. Eine Zweigniederlassung kann aber gar nicht Komplementärin einer KG sein, da die Zweigniederlassung lediglich  wirtschaftlich selbstständig, aber nicht rechtlich selbständig ist. Ein rechtlich unselbständiges Gebilde kann aber nicht Komplementär einer KG sein. Die Komplementärfähigkeit einer englischen private Limited Company kann daher nicht davon abhängig gemacht werden, dass die Gesellschaft zuvor ihrer Verpflichtung zur Anmeldung einer inländischen Zweigniederlassung nach kommt  (vgl. Süß GmbH R 2005, 673 (674); Heinz Die englische Limited, 2. Aufl. 2006, § 20 Rdnr.9).Maßgeblich ist die englische Handelsregistereintragung
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auch ist der bloße Erwerb einer Beteiligung an einer KG nach überwiegender Auffassung für die Begründung einer Zweigniederlassung nicht ausreichend (vgl. Mankowski in Hirte, Bücker (Hrsg.) Grenzüberschreitende Gesellschaften, 2. Aufl. 2006 § 13 Rz 11b; Roth in Roth/ Altmepppen, GmbH G 5. Aufl. 2005 § 4a Rz 48).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Damit einher geht auch § 33 Abs. 1 HGB. Die Limited hat keinen Gegenstand, der auf ein vollkaufmännisches Gewerbe gerichtet ist ( vgl. Münchener Kommentar zum HGB, Lieb, §33 Rdnr. 7; BayObLG 86,72).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?0151965cc9ba6dab464b63a4cda4375a</guid>
      <pubDate>Wed, 30 May 2007 10:43:54 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 3: Anteilsübertragung</title>
      <description>Die Anteile der engl. Limited werden mittels sog. Stocktransfer Form übertragen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Rechtswirksam ist die Anteilsübertragung erst dann, wenn dieses Form mit einem Stempel des englischen Finanzamtes (inland revenue) versehen wurde, der belegt, dass 0,5 % des Kaupreises an sog. Stempelsteuer (stamp duty) gezahlt wurden &lt;span style=\&quot;font-weight: bold;\&quot;&gt;und &lt;/span&gt;die Anteilsübertragung in das Gesellschaftsregister, welches am registered office vorgehalten wird, eingetragen wurde.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?d24ae0310faaf516b3c24dff2a3564bd</guid>
      <pubDate>Mon, 28 May 2007 12:51:23 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 2: Handelsregistereintragung</title>
      <description>Die Limited muss in das deutsche Handelsregister eingetragen werden. Allerdings ist diese Eintragung rein deklaratorisch und hat nichts mit der Haftungsbeschränkung zu tun. Diese besteht ab Eintragung in England.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Einzige Konsequenz der Nichteintragung:
&lt;br /&gt;Das Registergericht erfährt von der Tätigkeit der Ltd. in Deutschland und droht für den Fall der Nichteintragung ein Zwangsgeldverfahren an. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Allerdings gibt die HRB Nummer Reputation für die Gesellschaft und viele Banken, Behörden et c. wollen die HRB Nummer sehen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3ce542632b53046dab3938b4d24f106e</guid>
      <pubDate>Sun, 27 May 2007 17:32:55 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 2: Limited zwangsgelöscht, was tun?</title>
      <description>Es gibt die Möglichkeit die Gesellschaft nach einer Zwangslöschung wiederherzustellen. Der sog. restore of the company ist ein förmliches Gerichtsverfahren und führt in der Regel zum Erfolg. Das Verfahren dauert bis zu 6 Monate und kostet normalerweise ca. 2.500,-- €. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Während des Verfahrens sind alle versäumten Handlungen nachzuholen. D.h. es sind z.B. alle accounts und returns nachzureichen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nach der Wiederherstellung werden alle während des Löschungszeitraums vorgenommenen Geschäfte der Gesellschaft wieder zugerechnet.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eine solche Wiederherstellung ist im Extremfall über einen Zeitraum von bis zu 19 Jahren möglich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?ef14783bc3464120769961bcbf512527</guid>
      <pubDate>Fri, 25 May 2007 20:12:11 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipp 1: § 181 BGB - Insichgeschäfte</title>
      <description>Das Registergericht lehnt die Eintragung der Befreiung vom Verbot des § 181 BGB unter Hinweis auf die Rechtsprechung der OLG Celle und München ab.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Kein Problem!
&lt;br /&gt;Das Verbot für Insichgeschäfte richtet sich nach englischem Recht. Hier ist ein Insichgeschäft dann zulässig, wenn der director die shareholders (formlos) über das Insichgeschäft informiert. Diese Information reicht bei jedem meeting und muss nicht unverzüglich erfolgen. Es empfiehlt sich aber als Nachweis der Information, für den deutschen Fiskus, eine kurze Aktennotiz zu fertigen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bei Einpersonengesellschaften kann in den minutes of first meetings zudem ein Beschluss gefasst werden, wonach der director immer vom Verbot für Insichgeschäfte befreit ist (CA 1985 sec 382).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 24 May 2007 20:01:16 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>GmbH Reform</title>
      <description>Das Bundeskabinett hat heute die Reform des GmbHG (MoMiG) beschlossen.
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?9a4e41a9eade3b903a6cf54c1afb46d4</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2007 13:55:07 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Hilfe 1: Was bedeutet Table A</title>
      <description>Das Table A ist eine Mustersatzung (articles of association) und befindet sich in einem Anhang zum Companies Act und ist damit Teil des engl. Gesetzes über die Kapitalgesellschaften. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Vorschriften des Table A gelten grundsätzlich für alle Private Limited Companies by Shares. Geregelt ist dort insbesondere das Prozedere bei der Ausgabe von Anteilen, die Rechtsnachfolge, das Verfahren bei Gesellschafter- und Geschäftsführerversammlungen und die Pflichten der Geschäftsführer.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Table A gilt grundsätzlich neben bzw. zusätzlich zu den eigenen Articles of Association der Gesellschaft. Es besteht aber die Möglichkeit einzelne Vorschriften des Table A in den eigenen Articles abzuändern oder auszuschließen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?a51ffcd19b15a7ef0fd17b7258e47d84</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2007 12:54:47 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Tipps und Hilfe</title>
      <description>&lt;span style=\&quot;font-weight: bold;\&quot;&gt;Hier &lt;/span&gt;erhalten Sie in den nächsten Tagen je 10 wichtige Tipps und 10 Hilfen zur englischen Limited
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?379d11dd35efca8ec9ce5d8429229d81</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2007 20:05:41 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Förmlichkeit von Beschlüssen in der engl. Ltd.</title>
      <description>Bitte beachten Sie. Für die GmbH vorformulierte Beschlüsse können nicht einfach so für die Ltd. verwendet werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Hier sind gewisse Förmlichkeiten zu beachten, wie z.B. die Feststellung des Quorum.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zwingend zu beachten sind ebenfalls die Einreichungsfristen bestimmter Beschlüsse zum Companies House.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2007 19:15:53 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Companies Act 2006</title>
      <description>Nach dem Companies Act Reform Bill wurde in England der Companies Act 1985 umfassend reformiert. &lt;br&gt;
Die Reformen werden schrittweise bis Oktober 2008 umgesetzt. Einge kleinere Änderungen gelten schon ab Januar 2007.&lt;br&gt;
Die erste große Änderung wird zum 6. April 2006 in Kraft treten. Hier werden neue Regelungen bezgl. Übernahmen, im Hinblick auf die Geschäftsführer und das Register of Members in Kraft treten.&lt;br&gt;
Die nächste große Änderung wird sodann zum 1. Oktober 2007 sein.&lt;br&gt;
Zum Ende der Reform werden insbesondere wesentliche Änderungen im Hinblick auf den secretary, das Memorandum of Association, die Directors und die Accounting Vorschriften umgesetzt sein. &lt;br&gt;
Auch bereits bestehende Gesellschaften sollten in Erwägung ziehen ihre Satzung den neuen Gegebenheiten anzupassen.&lt;br&gt;
Selbstverständlich können Sie Einzelheiten bei mir erfragen.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 30 Mar 2007 18:17:37 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>neue Literatur</title>
      <description>Vorteile der englischen Limited &lt;br&gt; Silberberger/Schwendemann; Bundesanzeiger Verlag; 49 € &lt;br&gt; &lt;br&gt;  Wertvolle Hinweise für dieses Buch lieferten u.a. Dr. Heinz Schrezenmaier und Volker Heinz. Für die Mitarbeit an diesem Werk danken die Autoren Miriam Schönbach, Annette Schubert, Michael   Klose  . Ein hohes Engagement und Leidenschaft zeigen das Team der Steuerkanzlei Jürgen Schwendemann und das Team von Go Ahead   Limited. Wir danken den Mitarbeitern, die über das übliche Maß hinaus bereit sind, sich zu engagieren.

</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 16 Mar 2007 17:13:29 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Beschreibende Sachfirma bei Ltd. zulässig</title>
      <description>OLG München, Beschluss v. 7. März 2007 - 31 Wx 092/06 &lt;br&gt; Eine beschreibende Sachfirma (hier: Planung für Küche und Bad Ltd.) ist für eine Ltd. in Deutschland, im Gegensatz zur GmbH, zulässig. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?bfbea6a08bbc6393ddd90deab0a4e950</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2007 10:56:08 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>EU Lizenz GüKrG für Ltd.</title>
      <description>Verwaltungsgericht Aachen, Urt. v. 6. März 2007 - 2 K 2560/05 &lt;br&gt;
Das Verwaltungsgericht Aachen hat eindeutig entschieden, dass die sog. EU - Lizenz für den Güterkraftverkehr für in Deutschland ansässige Ltd. auch von den deutschen Behörden zu erteilen ist.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?c18cf791f7b97e8b89097152c74a4bd1</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2007 09:49:12 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Limited-Anteile im Nachlass - Ein kostspieliges Risiko für die Erben </title>
      <description> - so jedenfalls die Rheinische Notarkammer. &lt;br&gt;
Nach meiner Auffassung ist dies falsch. Bei der \&quot;deutschen\&quot; Limited gelangt kein englisches Erbrecht zur Anwendung. &lt;br&gt;
Bei der \&quot;deutschen\&quot; Limited gilt natürlich sowohl nach deutschem, wie auch englischem Erbrecht, deutsches Recht.&lt;br&gt;

Aber auch, wenn man hier auf das internationale Privatrecht zurückgreift, gilt deutsches Erbrecht. Dies ergibt sich eindeutig aus Art. 25 EGBGB:&lt;br&gt;

Artikel 25 &lt;br&gt;
Rechtsnachfolge von Todes wegen&lt;br&gt;
(1) Die Rechtsnachfolge von Todes wegen unterliegt dem Recht des Staates, dem der Erblasser im Zeitpunkt seines Todes angehörte. &lt;br&gt;
(2) Der Erblasser kann für im Inland belegenes unbewegliches Vermögen in der Form einer Verfügung von Todes wegen deutsches Recht wählen. &lt;br&gt;


Zudem gehen die Anteile, sofern keine preemtion rights in den articles enthalten sind, gem. sec. 29 Table A unmittelbar auf die gesetzlichen Erben über. Damit bedarf es erst recht nicht des englischen Erbauseinandersetzungsverfahren.
</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?61aa9fd4ea7dff0c26896ff8aea615e1</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Feb 2007 12:43:10 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Sozialversicherungspflicht GmbH Gf</title>
      <description>Hessisches LSG 5.2.2007, L 1 KR 763/03:
GmbH-Geschäftsführer ohne Gesellschaftsanteile sind nicht in jedem Fall sozialversicherungspflichtig
Geschäftsführer, die am Kapital der Gesellschaft nicht beteiligt sind und auch keine familiären Bindungen zu den Gesellschaftern haben, stehen zwar in der Regel in einem abhängigen und damit sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Etwas anderes gilt aber, wenn sie faktisch einen beherrschenden Einfluss auf das Unternehmen ausüben. In diesem Fall ist auch ohne Gesellschafterstatus von einer versicherungsfreien selbständigen Tätigkeit auszugehen. 
[Hessisches LSG PM Nr.8 vom 5.2.2007]</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?4d4d0e3395a351db735110dbb9c8272e</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2007 10:53:12 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Gf Gehalt ohne Kenntnis des Mitgesellschafters</title>
      <description>BGH Urteil vom 11.12.2006, Az: II ZR 166/05

Aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht ist ein 
GmbH-Gesellschafter grundsätzlich verpflichtet, seinen 
Mitgesellschafter über Vorgänge, die dessen mitgliedschaftliche 
Vermögensinteressen berühren und ihm nicht bekannt sein können, 
vollständig und zutreffend zu informieren. Unterlässt er dies, kann
sich daraus ein Schadensersatzanspruch ergeben.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?eac633daf92771ab7df1e1d2ff1d8b30</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 21:29:06 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Gf Gehalt ohne Kenntnis des Mitgesellschafters</title>
      <description>BGH Urteil vom 11.12.2006, Az: II ZR 166/05

Aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht ist ein 
GmbH-Gesellschafter grundsätzlich verpflichtet, seinen 
Mitgesellschafter über Vorgänge, die dessen mitgliedschaftliche 
Vermögensinteressen berühren und ihm nicht bekannt sein können, 
vollständig und zutreffend zu informieren. Unterlässt er dies, kann
sich daraus ein Schadensersatzanspruch ergeben.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?74428428301f1e81ceb54ed0c523a720</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 21:27:42 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>gGmbH und HRB</title>
      <description>OLG München 13.12.2006, 31 Wx 084/06:
Die Abkürzung \&quot;gGmbH\&quot; kann nicht ins Handelsregister eingetragen werden
Die Abkürzung \&quot;gGmbH\&quot; stellt keine zulässige Angabe der Gesellschaftsform dar und kann nicht ins Handelsregister eingetragen werden. Die Hinzufügung weiterer Bestandteile zu der allgemeingültigen Abkürzung \&quot;GmbH\&quot; birgt die Gefahr, dass die Gesellschaft im Rechtsverkehr als Sonderform der GmbH angesehen wird und Unklarheit darüber entsteht, ob und in welchem Umfang sie den für die GmbH geltenden Regelungen unterliegt. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?64b347e32b43f108fce8fdb80a6e5526</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 21:25:01 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Die Limited und das neue elektronische Handelsregister</title>
      <description>Ab dem 1.1.2007 gibt es durch das EHUG erhebliche Neuerungen, die in zumindest 2 Punkten maßgeblichen Einfluss auf die Eintragung der Ltd. in das deutsche Handelsregister haben: &lt;br&gt;
1. Die dem Handelsregister einzureichen Dokumente können zukünftig auch in einer der Amtssprachen der Europäischen Gemeinschaft vorgelegt werden. D.h. einer deutsch beglaubigten Übersetzung bedarf es dann nicht mehr. &lt;br&gt;
2. Eine Unterscheidbarkeitsprüfung gem. § 30 HGB darf nicht mehr vorgenommen werden. D.h. die Limited darf gfls. die gleiche Firma führen, wie die bereits eingetragene deutsche GmbH.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?b02b79d3dded852b8e13e78ca81424c9</guid>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2006 14:47:20 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Spam</title>
      <description>OLG Bamberg 6.9.2006, 3 U 363/05 &lt;br&gt;
Das unaufgeforderte Zusenden von E-Mail-Werbung ist auch gegenüber Gewerbetreibenden gemäß § 7 Abs.2 Nr.3 UWG unzulässig, wenn es keine Anhaltspunkte für eine mutmaßliche Einwilligung des Empfängers gibt.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?7c9725a4d49803ce5c58123bf9333445</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 11:23:43 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Kündigung von Schwerbehinderten</title>
      <description>BAG 7.12.2006, 2 AZR 182/06 &lt;br&gt;

Nach dieser Entscheidung des BAG muss nicht zwingend ein Präventionsverfahren  nach § 84 Abs.1 SGB IX durchgeführt werden, wenn die Pflichtverletzungen in keinem Zusammenhang mit der Behinderung stehen und die Durchführung eines Präventionsverfahrens von vornherein nicht erfolgversprechend war.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?fc29890a878843f9e4ac5950d680f531</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 11:19:13 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>LImited ist IHK Pflichtmitglied</title>
      <description>Nach einer Pressemitteilung des VG Darmstadt vom 27.11.2006 ist die englische Limited mit deutschem Verwaltungssitz Pflichtmitglied der IHK.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?3bac1d81adbcd204b10bf5df9e403783</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 11:15:12 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Probleme mit Ihrer Limited</title>
      <description>Müssen nicht sein. Maßgeschneiderte Lösungen für alle Probleme erhalten Sie durch unser Team.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?4f569628de6cbf5ee03c3b37db89fdc8</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2006 21:32:07 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Zahlungsziel</title>
      <description>OLG Köln

Ein Zahlungsziel von 90 Tagen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines Unternehmers stellt eine unangemessene Benachteiligung des Auftragnehmers dar.  entschieden.
 
Eine dahin gehende vertragliche Fälligkeitsregelung weicht zu stark von den gesetzlichen Bestimmungen in § 286 Absatz 3 BGB ab. Nach dieser Vorschrift kommt der Schuldner einer Entgeltforderung spätestens dann in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung zahlt. Die Vorschrift soll insbesondere kleine und mittlere Betriebe vor Zahlungsverzug schützen. Ein in den AGB um das Dreifache der gesetzlichen Verzugsfrist hinausgeschobenes Zahlungsziel ist deshalb unwirksam. (Az.: 11 W 5/06).
</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?c0d3e8330f8282b6b55b7afe1c62195c</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2006 12:38:38 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Keine secretary Bestätigung für den Nachweis der Existenz einer engl. Ltd.</title>
      <description>Mit Beschluss vom 3. Juli 2006 hat das Landgericht Nürnberg ( 4 HKT 3817/06) entschieden, dass für den Nachweis der Existenz einer engl. Limited eine Bestätigung des Company secretary nicht erforderlich ist.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?fea88095fb8fc364f820567563aa90d9</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Jul 2006 10:32:24 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>EU - Lizenz für engl. Limited</title>
      <description>Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden - Württemberg vom 5. Oktober 2005 (3 S 1621/04) muss die sog. EU - Lizenz im Güterkraftverkehr bei deutschem Verwaltungssitz einer Limited auch in Deutschland erteilt werden. Die bisherige Praxis der Straßenverkehrsbehörden, die die Genehmigung mit dem Hinweis englische Behörden seien zuständig, verweigerten, dürfte damit der Vergangenheit angehören.</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?89b97cb9ec39892b9f972ada535dbb8d</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Jul 2006 10:28:57 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Literatur zur Limited</title>
      <description>neu erschienen:

Volker G. Heinz
Die englische Limited
Eine Darstellung des Gesellschafts- und Steuerrechts mit Gesetzesauszügen und Mustern
Unter Mitarbeit von Gregory Taylor, Michael Silberberger, Michael Klose und Dennis Azara
2. Auflage 2006, 265 S., brosch., 49,– EURO, ISBN 3-8329-1892-2
</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
      <guid>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html?4c1a0e9f6ea24d43577b35f59d93a081</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2006 19:25:27 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title>Landgericht Kiel</title>
      <description>„Ltd. Geschäftsführer haftet persönlich“    ????????????????????????

Die Niederlassungsfreiheit der Limited schließt die persönlichen Haftung des Directors nach deutschem Recht nicht aus.    ??????????????????????????

Kürzlich sind mit diesen Überschriften Artikel zu einem Urteil des LG Kiel (10 S 44/05) in der FAZ und der FTD erschienen.

Die Headlines sind reißerisch und entsprechen nicht dem Urteilsinhalt. Zudem hat die FAZ noch fälschlich das LG Köln als Gericht benannt.

Uns liegt zwischenzeitlich das Urteil des LG Kiel in vollständiger Fassung vor.

Hintergrund war der, dass ein Ltd. Geschäftsführer einen Geschäftspartner um einen Kredit bat, von dem Geschäftspartner noch im weiteren Verlauf provisionspflichtige Geschäfte erhielt und die Provisionen nicht zahlte und dann Insolvenz anmeldete.

Zunächst einmal ist festzustellen:
In einem solchen Fall haftet der Geschäftsführer auch nach englischem Recht eindeutig nach den Grundsätzen des fraudelent trading persönlich !

Das LG Kiel hatte hier dann noch zwei weitere Haftungstatbestände angesprochen und bejaht.

Zum einen eine zivilrechtliche persönliche Haftung des Geschäftsführers aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m.  § 263 StGB. Also Betrug – kein Wunder bei diesem Sachverhalt.

Dann zieht das LG eine Schleife und wendet § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 64 GmbHG analog an und konzipiert eine persönliche Haftung aus der Verletzung der Insolvenzantragspflicht nach dem GmbHG.

Ob eine solche Haftung in Frage kommt, ist die Frage nach der Einordnung des § 64 GmbHG als insolvenz- oder gesellschaftsrechtliche Vorschrift.

Das LG sieht diese Vorschrift als insolvenzrechtliche an und bejaht damit konsequent auch diesen Haftungstatbestand.

Wie die genannte Norm einzuordnen ist, ist in der juristischen Literatur heftig umstritten und keinesfalls entschieden. Genannt seien hier nur Baumbach und Eidenmüller, die diese als insolvenzrechtlich betrachten und Hirte und Böge, die eindeutig eine gesellschaftsrechtliche Norm annehmen.

Wir gehen jedenfalls davon aus, dass es sich um eine gesellschaftsrechtliche Norm handelt, die den Haftungstatbestand also so nicht erfüllt. Dies an dieser Stelle juristisch zu begründen würde den Rahmen dieser Mitteilung sprengen. Um evtl. Probleme zu vermeiden sollte auch der Ltd. Geschäftsführer die Insolvenzantragsfrist des § 64 GmbHG von 3 Wochen einhalten.

Wesentlich ist aber Folgendes:

Der BGH – und dies berücksichtigt gas LG in seinem Urteil nicht – hatte in seinem Urteil vom 14. März 2005 ( II ZR 5/03 ) entschieden:

„ Die Haftung des Geschäftsführers für rechtsgeschäftliche Verbindlichkeiten einer gemäß Companies Act 1985 in England gegründeten private limited company mit tatsächlichem Verwaltungssitz in der Bundesrepublik Deutschland richtet sich nach dem am Ort ihrer Gründung geltenden Recht“.

Unabhängig davon bleibt festzustellen:

Selbstverständlich haftet der Ltd. Geschäftsführer im Mißbrauchsfall – was gut und richtig so ist.
Selbstverständlich haftet er nicht automatisch persönlich, nur weil er Insolvenz anmelden muß.

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      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 18:13:09 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> EU-Richter verhelfen zu neuem Führerschein</title>
      <description> Deutsche Verkehrssünder dürfen einen neuen Führerschein im Ausland erwerben, hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Allerdings muss di verhängte Sperrfrist abgelaufen sein. Eine MPU darf dann nicht mehr verlangt werden. EuGH-Rechtssache C-227/05</description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 30 May 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Kostendeckungszusage der Rechtschutzversicherung unberechtigt verweigert</title>
      <description> Der Rechtsschutzversicherer kann aus positiver Vertragsverletzung grundsätzlich auch für den Schaden haften, den der Versicherungsnehmer dadurch erleidet, dass er infolge einer vertragswidrigen Verweigerung der Deckungszusage einen beabsichtigten Rechtsstreit nicht führen kann (Fortführung von BGH, Beschluss vom 26. Januar 2000 - IV ZR 281/98 - r+s 2000, 244).</description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 16 May 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Verzicht auf ordentliches Kündigungsrecht für Wohnraum </title>
      <description> Ein formularmäßig erklärter, einseitiger Verzicht des Mieters von Wohnraum auf sein ordentliches Kündigungsrecht benachteiligt den Mieter nicht unangemessen, wenn der Kündigungsausschluss zusammen mit einer nach § 557 a BGB zulässigen Staffelmiete vereinbart wird und seine Dauer nicht mehr als vier Jahre seit Abschluss der Staffelmietvereinbarung beträgt.

BGH Urteil vom 23.11.2005, Az: VIII ZR 154/04 </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 20 Mar 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Die Guthaben von Prepaid-Mobilfunk-Kunden dürfen nicht ohne weiteres verfallen </title>
      <description> Mobilfunknetzbetreiber, die Prepaid-Mobilfunkdienstleistungen anbieten, dürfen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht regeln, dass ein bereits eingezahltes Guthaben verfällt, wenn es nicht genutzt oder der Vertrag vorzeitig beendigt wird. Solche Klauseln benachteiligen die Kunden der Mobilfunknetzbetreiber unangemessen und sind damit nichtig.
LG München I 26.1.2006, 12 O 16098/05 </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> </title>
      <description> Oberlandesgericht Düsseldorf Beschl. v. 21. Februar 2006 – I-3 Wx 210/05 Für die Eintragung und wirksame Gründung der Zweigniederlassung in Deutschland ist es nicht erforderlich, dass der Beschluß zur Errichtung der Zweigniederlassung durch den company secretary bestätigt wird. Die Eintragungsvoraussetzungen richten sich ausschließlich nach der EG – Zweigniederlassungsrichtlinie. Zuvor hatte das Amts- und Landgericht Duisburg diese Forderung aufgestellt und damit faktisch die Eintragung von Limiteds in das Handelsregister Duisburg blockiert. Dank des OLG Düsseldorf ist diese Blockade nun aufgehoben und auch in Duisburg sind Ltd`s einzutragen.</description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> </title>
      <description> Landgericht Halle Beschl. v. 20. Februar 2006 – 12 T 2/06 und 12 T 3/06 Der englische Geschäftzweck wird nicht in das deutsche Handelsregister eingetragen und auch nicht veröffentlich. Wegen des umfassenden englischen Geschäftszwecks dürfen auch nicht eine Vielzahl deutscher öffentlich – rechtlicher Genehmigungen verlangt werden, da für die Limited in Deutschland ausschließlich der deutsche Geschäftszweck maßgeblich ist. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Reißverschlussverfahren auf der Autobahn: </title>
      <description> OLG Köln 24.10.2005, 16 U 25/05:
Das &quot;Reißverschlussverfahren&quot; gilt nicht beim Auffahren auf die Autobahn.
Auch bei zähfließendem Verkehr gilt für das Einfädeln vom Beschleunigungsstreifen einer Autobahn auf die rechte Fahrspur nicht das nach § 7 Abs.4 StVO vorgeschriebene Reißverschlussverfahren. Der einfahrende Verkehr ist vielmehr wartepflichtig und darf sich nur mit größter Sorgfalt auf die rechte Fahrspur eingliedern. [OLG Köln PM vom 7.2.2006]
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Umwandlung</title>
      <description> Nach der „Sevic“ Entscheidung des EuGH vom 13.12.2005 steht fest, dass eine grenzüberschreitende Verschmelzung innerhalb der Europäischen Union nur im Mißbrauchsfall untersagt werden darf. Damit steht ebenso fest, das eine deutsche GmbH in eine englische Limited umgewandelt werden kann. Der ganz wesentliche Vorteil liegt darin begründet, dass die Limited das Institut des eigenkapitalersetzenden Darlehn nicht kennt. D.h. im Fall der Krise darf der Insolvenzverwalter vom Gesellschafter der Limited den Darlehensbetrag nicht noch einmal fordern. Wird die GmbH nun nicht rechtsmißbräuchlich, d.h. nicht in der Krise oder unmittelbar vor der Krise umgewandelt, und danach kommt es zu Problemen, kann die Darlehnsschuld nicht noch einmal eingefordert werden. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Firmenfortführung:</title>
      <description> Urteil vom 28.11.2005, Az: II ZR 355/03 a) Die Firmenfortführung beim Wechsel des Inhabers ist eine der Voraussetzungen für die Haftung nach § 25 Abs. 1 Satz 1 HGB, weil in ihr die Kontinuität des Unternehmens nach außen in Erscheinung tritt, die der Grund für die Erstreckung der Haftung für früher im Betrieb des Unternehmens begründete Verbindlichkeiten des Vorgängers auf seinen Nachfolger ist. b) Eine für die Anwendbarkeit des § 25 Abs. 1 Satz 1 HGB weiter erforderliche Unternehmensfortführung ist nach der maßgeblichen Sicht der beteiligten Verkehrskreise gegeben, wenn ein Unternehmen in seinem wesentlichen Bestand fortgeführt wird. Dabei kommt es auf die bloße Tatsache der Geschäftsfortführung an, nicht darauf, ob ihr ein rechtsgeschäftlicher, derivativer Erwerbsvorgang zugrunde liegt. c) Eine Firmenfortführung ist nach der auch hier maßgebenden Sicht des betroffenen Verkehrs anzunehmen, wenn die von dem bisherigen Inhaber tatsächlich geführte und von dem Erwerber weitergeführte Firma eine derart prägende Kraft besitzt, dass der Verkehr sie mit dem Unternehmen gleichsetzt und in dem Verhalten des Erwerbers eine Fortführung der bisherigen Firma sieht. Dabei genügt es, dass der prägende Teil der alten Firma in der neuen beibehalten wird. d) Die Tatsache, dass ein zahlungsunfähiges und insolventes Unternehmen fortgeführt wird, steht der Anwendung des § 25 Abs. 1 Satz 1 HGB nicht entgegen. e) Die Haftung nach § 25 Abs. 1 Satz 1 HGB tritt unabhängig davon ein, ob das übernommene und fortgeführte Unternehmen noch einen zur Befriedigung seiner Gläubiger ausreichenden Wert verkörpert. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> </title>
      <description> Für die Zweigniederlassung ist ausschließlich der Geschäftszweck der deutschen Zweigniederlassung in das Handelsregister einzutragen und zu veröffentlichen. Der eigentliche eglische Geschäftszweck ist weder einzutragen, noch zu veröffentlichen. OLG Jena, Beschluss vom 09.09.2005, Az.: 6 W 302/05 und OLG Bremen, Beschluss vom 11.11.2005, Az.: 2 W 81/05. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Telefonrechnung </title>
      <description> Streit um Telefonrechnung: Telekom muss Einzelverbindungen beweisen Die Deutsche Telekom muss die Korrektheit einer Telefonrechnung mit einem Einzelverbindungsnachweis belegen, wenn der Kunde dies verlangt. Das geht aus einem am Donnerstag bekannt gewordenen Urteil des Amtsgerichts Frankfurt hervor. Das Gericht wies die Zahlungsklage der Deutschen Telekom gegen eine Kundin zurück (Az.: 31 C 79/05-83). </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 22 Apr 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Zugang einer Kündigung Bundesarbeitsgericht 2 AZR 461/03 </title>
      <description> Auch bei bekannter Urlaubsbedingter Abwesenheit geht Kündigung des ArbG am Tage des Einwurfs der Sendung (nicht: eines Benachrichtigungsscheines) zu - hier: Frist für Klage versäumt </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Homepage-Update Soeben wurde die neue Homepage fertiggestellt. </title>
      <description> Stefan Klose, Webdesigner </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Mietauktion</title>
      <description> Ein Mieter kann die Zahlung seiner Miete nicht mit dem Hinweis verweigern, der Vermieter könne auf die Kaution zurückgreifen. Eine Aufrechnung ist nur mit bereits fälligen Ansprüchen möglich. In diesem Fall steht aber noch gar nicht fest, ob der Mieter je einen Anspruch auf Rückzahlung seiner Kaution hat. Das kann erst nach Abwicklung des Mietverhältnisses beurteilt werden. OLG Frankfurt (Az.: 2 W 10/04) </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Sozialhilfe</title>
      <description> Das Einkommen eines Partners in einer eheähnlichen Gemeinschaft spielt für die Sozialhilfeansprüche der Kinder des anderen Partners keine Rolle. Das Gericht wies damit eine Entscheidung des Sozialamtes zurück, das die Sozialhilfe an eine Frau und ihre Kinder eingestellt hatte. Verwaltungsgerichts Mainz (2 L 464/04.MZ) </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 04 Jun 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Datensicherung und Schadenersatz</title>
      <description> Unternehmen haben bei mangelnder Datensicherung gegen Computer-Firmen keinen Anspruch auf Schadensersatz wegen des Verlusts von Daten. Werden Computer-Firmen für ein Unternehmen tätig, so haften sie bei mangelnder Sicherung der Daten durch das Unternehmen regelmäßig nicht für die Folgen eines Datenverlusts. Im gewerblichen Bereich ist es selbstverständlich, dass eine zuverlässige, zeitnahe und umfassende Sicherung der Daten erfolgt. Computer-Firmen dürfen daher darauf vertrauen, dass das Unternehmen regelmäßig (mindestens einmal pro Woche) eine Vollsicherung seiner Daten vornimmt. OLG Hamm PM vom 7.4.2004 </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Mietfläche</title>
      <description> Das LG Gießen (1 S 243/03) hat entschieden, dass die zu gering berechnete Wohnfläche nur dann zu einer Mietminderung berechtigt, wenn die Größe der Wohnfläche im Mietvertrag ausdrücklich vereinbart ist. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Dialer - Klarheit</title>
      <description> Der Bundesgerichtshofs hat nunmehr in einer neuen Entscheidung (Az. III ZR 96/03) klargestellt, dass Telefonkunden die Entgelte für die Einwahl bei einer 0190- oder 0900-Rufnummer nicht bezahlen müssen, wenn die Anwahl unbemerkt über einen im Computer des Kunden installierten Dialer erfolgte. Auch die Nichtverwendung eines Dialer- Schutzprogramms begründet keine Mitverursachung für die entstandenen Kosten. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Dialer</title>
      <description> LG Mönchengladbach Urteil vom 12.12.2003 Wer behauptet, ein Internet-Anbieter setze einen unseriösen Dialer ein, der 0190-Verbindungen ohne Zustimmung des Nutzers aufbaue, ist für diese Behauptung beweispflichtig. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Nachbarrecht</title>
      <description> Ein Grundstückseigner darf einen Schaden durch den Baum eines Nachbars selbst beheben. Wer seinen Gartenpfad durch Baumwurzeln vom Nachbargelände beschädigt sieht, darf zur Selbsthilfe greifen und hinterher vom Nachbarn Kostenersatz verlangen. So hat neuerlich der Bundesgerichtshof entschieden. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Wurmwarnung !!</title>
      <description> In jüngster Zeit tauchen Emails auf mit dem Betreff &quot;Sie sind ein Raubkopierer&quot;. Inhaltlich wird angegeben, die Mail stamme von der Kripo Düsseldorf. Dies ist so falsch. VORSICHT ! keinesfalls den Anhang (pif-Datei) öffnen, da diese den Sober - Wurm enthält. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Unterhalt und Überstunden</title>
      <description> BGH XII ZR 63/00 Überstundenvergütungen werden im Rahmen des Elternunterhalts nach den auch sonst im Unterhaltsrecht geltenden Maßstäben zum unterhaltsrelevanten Einkommen des einem Elternteil Unterhaltspflichtigen hinzugezählt. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> BGH: Kinder müssen ihr Sparvermögen zum Unterhalt ihrer bedürftigen Eltern einsetzen</title>
      <description> Kinder können gem. § 1601 BGB zum Elternunterhalt verpflichtet sein. Verheiratete Kinder müssen nur die Beträge zum Unterhalt einsetzen, die nicht für das nach den Umständen des Einzelfalls angemessene Familieneinkommen, ein Eigenheim oder die Altersvorsorge benötigt werden. Die Unterhaltspflicht besteht demnach in erster Linie im Hinblick auf die Beträge, die der allgemeinen Vermögensbildung des unterhaltspflichtigen Kindes dienen. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Kaution</title>
      <description> Vermieter darf Kaution nicht grundlos lange einbehalten Ein Vermieter muss nach dem Auszug eines Mieters die Kautionsabrechnung in einer angemessenen Frist von in der Regel sechs Monaten vornehmen. Amtsgerichts Kassel </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Halteverbot</title>
      <description> BGH: Halteverbot dient nicht dem Schutz von Vermögensinteressen Wer sein Auto vor einer durch ein Halteverbot gekennzeichneten Baustelle parkt und den Baubetrieb beeinträchtigt, haftet nicht für dadurch entstandene Kosten. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Gewinnspiele</title>
      <description> Wer auf Grund einer angeblichen Ziehung einen Gewinn verbindlich zugesagt, aber nicht ausbezahlt bekommt, kann das Geld gerichtlich einfordern. Eine entsprechende Vorschrift, die solche häufig per Post versandten Zusagen für rechtsgültig erklärt, ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) verfassungsgemäß. Der BGH gab einem Verbraucher Recht, dem per Post ein - nie ausbezahlter - angeblicher Gewinn von 9000 Mark (4600 Euro) ins Haus geflattert war. (Aktenzeichen: III ZR 106/03 vom 16. Oktober 2003) </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Einkauf über das WWW</title>
      <description> Wer im Internet Waren bestellt, die versehentlich mit einem zu niedrigen Preis ausgezeichnet worden sind, hat keinen Anspruch auf deren Lieferung. Landgericht Essen (Az.: 16 O 416/02). Hier waren Computerteile bestellt worden, deren Wert etwa beim hundertfachen des angegebenen Preises lag. Die Preise im Internet seien, so das LG Essen, mit einer Schaufenster-Auslage vergleichbar, deren Preisangaben ebenfalls nicht verbindlich sind. ABER! Die Versandfirma hatte in ihren Geschäftsbedingungen darauf hingewiesen, dass die Annahme der Bestellung erst mit dem Versand der Ware erfolgt. Zudem dürfte der Fehler in der Preisauszeichnung auch für den Käufer offensichtlich sein, und damit ein Berufen auf den Preis rechtsmißbräuchlich. (Anm. RA Klose) </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Änderung der Rechtsprechung</title>
      <description> OLG München, Entscheidung vom 18.7.2003 - 11W1732/03 -: Die Reisekosten einer Partei zur Teilnahme an der mündlichen Verhandlung sind regelmäßig zu erstatten. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Zwei Mausklicks bis zum Impressum sind nicht wettbewerbswidrig.</title>
      <description> OLG München 29 U 2681/03 </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Zustellung an eine GmbH</title>
      <description> Eine Willenserklärung geht der GmbH auch dann zu, wenn das Schriftstück in ein privates Postfach ihres Geschäftsführers gelegt wird. BGH III ZR 353/02 </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Mon, 01 Sep 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Das OLG Hamm hat am 4.Juli 2002 zu einem Rotlichtverstoß entschieden:</title>
      <description> Für die Bestimmung der Rotlichtzeit ist nicht das Passieren der Lichtzeichenanlage maßgeblich, sondern entweder der Zeitpunkt des Einfahrens in den von der Lichtzeichenanlage gesicherten Kreuzungsbereich oder das Passieren der Haltelinie, </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Netscape wird jetzt im Beta-Stadium unterstützt!</title>
      <description> </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 13 Oct 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Die neue Homepage geht Online!</title>
      <description> </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sat, 12 Oct 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> </title>
      <description> Von vielen deutschen Registergerichten wird für den Nachweis der Bestellung als Geschäftsführer einer Limited eine englische „expert opinion“ bzw. die Bestätigung eines englischen Notars gefordert, dass Frau/Herr XYZ tatsächlich Geschäftsführer der entsprechenden Limited ist. Oder aber für den gleichen Fall wird eine Bestätigung des company secretary gesiegelt mit dem Gesellschaftssiegel (wird so nicht mehr geführt !) gefordert. Auch das dürfte nun der Vergangenheit angehören: Landgericht Bielefeld Beschluß v. 30. März 2006 – 24 T 42/05 Landgericht Ingolstadt Beschluß v. 11. April 2006 – 1 H KT 2213/05 Landgericht Cottbus Beschluß v. 6. April 2006 – 11 T 12/05</description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> </title>
      <description> Der englische Geschäftszweck muss nicht den konkreten Geschäftszweck der deutschen Zweigniederlassung haben OLG Hamm GmbHR 2005, 1130</description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Ein Arbeitnehmer muss nach einer Kündigung den finanziellen Ausgleich für seinen Resturlaub noch im laufenden Kalenderjahr fordern.</title>
      <description> LAG Rheinland-Pfalz 10 Sa 195/03. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Der BGH hat am 18.7.2003 entschieden:</title>
      <description> Gegen einen Untermieter kann die Räumungsvollstreckung nicht aufgrund des gegen den Hauptmieter ergangenen Titels betrieben werden. ZPO § 750 Abs. 1, § 885 Abs. 1 IXaZB116/03 </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Neuwagen</title>
      <description> Ein als Neuwagen verkaufter Pkw ist entgegen der in der Regel hierin liegenden konkludenten Zusicherung nicht mehr &quot;fabrikneu&quot;, wenn das betreffende Modell im Zeitpunkt des Verkaufs nicht mehr unverändert hergestellt wird (Bestätigung von BGH, Urteil vom 22. März 2000 - VIII ZR 325/98, NJW 2000, 2018). BGH VIII ZR 243/0 </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Kreditkarten</title>
      <description> Das LG Osnabrück hat entschieden: Banken müssen bei Kreditkartendiebstahl unsachgemäße Aufbewahrung beweisen </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Aufenthalt unbekannt</title>
      <description> Zieht ein Gegner um, ohne dass er seine neue Adresse zu hinterläßt, kann nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt in diesem Fall die Klageschrift öffentlich zugestellt werden. Die Klage darf etwa im Gerichtsgebäude aushängen. Die Folge: Der Betroffene wird so behandelt, als habe er die Klage persönlich erhalten (Az.: 2 W 2/03). </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Der BGH ändert seine Rechtsprechung zum gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr im ruhenden oder fließenden Verkehr.</title>
      <description> Im fließenden Straßenverkehr wird ein Verkehrsvorgang nur dann zu einem Eingriff in den Straßenverkehr im Sinne des § 315 b I StGB, wenn zu dem bewusst zweckwidrigen Einsatz eines Fahrzeugs in verkehrsfeindlicher Einstellung hinzukommt, dass es mit Schädigungsvorsatz als Waffe oder Schadenswerkzeug missbraucht wird. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Renovierungsverpflichtung</title>
      <description> Der 8. Zivilsenat des BGH hat entschieden, dass eine Schlußrenovierungsklausel in Formularmietverträgen unwirksam ist, wenn der Mieter zur regelmäßigen Instandsetzung verpflichtet ist und die entsprechenden Instandsetzungsfristen bei Auszug eingehalten hat. (VIII ZR 308/02) </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> BGH, Urteil vom 13.3.2003 - IZR290/00 - zum Abonnementvertrag:</title>
      <description> Dem Verbraucher steht beim Abschluß eines Pay-TV-Abonnementvertrages kein Widerrufsrecht aufgrund einer entsprechenden Anwendung des § 505 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BGB zu. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Wer ein Bankkonto oder Sparbuch auf seinen Namen eröffnet, dem steht auch das jeweilige Guthaben zu.</title>
      <description> Das gilt auch dann, wenn das eingezahlte Geld aus dem Vermögen einer anderen Person stammt. Beschluss des Saarländischen Oberlandesgerichts Saarbrücken (Az.: 1 W 38/03 - 7). </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Berufschultage zählen nur 5,5 Arbeitsstunden (auch bei 8 Unterrichtseinheiten!)</title>
      <description> (BAG, Urteil v. 18.02.2003 - 6 AZR 537/01) </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Ein Mobilfunksender auf dem Dach eines Mietshauses rechtfertigt nicht automatisch eine Mietminderung.</title>
      <description> LG Frankfurt </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Fiktive Unfallschadenabrechnung Neue BGH - Rechtsprechung !</title>
      <description> Der Schädiger bzw. seine Haftpflichtversicherung hat grundsätzlich den Schadenbetrag laut Gutachten oder Kostenvoranschlag zu ersetzen, auch wenn gar nicht, billiger oder selbst repariert wird. Das gilt sogar für die Berechnung besonders teurer Markenwerkstätten. (Az. VI ZR 398/02) </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Umgangsrecht für leibliche Väter</title>
      <description> Das Bundesverfassungsgericht hat mit einem Beschluss vom 29. April 2003 die Rechte leiblicher Väter gestärkt. Auch wenn ein Mann rechtlich nicht als Vater des Kindes anerkannt ist, kann er ein Umgangsrecht erstreiten. Damit erklärte das Gericht eine Vorschrift für verfassungswidrig, wonach der leibliche Vater, aber rechtlich nicht anerkannte Vater vom Kontakt mit seinem Nachwuchs ausgeschlossen ist. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Heimliches Mithören</title>
      <description> Der BGH hat noch einmal klargestellt (XI ZR 165/02) : Ein heimlicher Mithörer eines Telefongesprächs kann nicht tauglicher Zeuge für den Inhalt des Telefonat sein. Anders ist es, wenn der Gesprächspartner auf das Mithören hingewiesen wird und gfls. bei geschäftlichen Telefonaten. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Verkehrsunfall</title>
      <description> OLG Saarbrücken Az.: 3 U 292/02 -34 Auch wenn sich ein Sachverständigengutachten nach einem Verkehrsunfall als unbrauchbar erweist, hat der Unfallgegner, der den Unfall verschuldet hat, die Kosten hierfür zu erstatten. Etwas anderes gilt nur dann, wenn den Auftraggeber für die Unbrauchbarkeit des Gutachtens ein Mitverschulden trifft. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Bewerbungskosten</title>
      <description> Arbeitsgericht Frankfurt (Az.: 7 Ca 6251/02) Wer von einer Firma zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird, hat Anspruch auf Erstattung der Fahrtkosten hierfür. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Mehr Verbraucherschutz</title>
      <description> Der Bundesgerichtshof hat auch bei nach Kundenwunsch zusammengestellten Waren im Versandgeschäft ein Widerrufsrecht zugelassen, sofern die Ware aus Standardbauteilen (Speicher, Platten, Laufwerke et c.) zusammengesetzt wird. (Az. VIII ZR 295/01) </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Oberlandesgericht Düsseldorf</title>
      <description> Verbindungslogs, mit denen Internet-Anbieter den IP-Traffic ihrer Kunden erfassen und auswerten, sind nicht nicht beweiskräftig. (Aktenzeichen 18 U 192/02). </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Mini-Jobs ab 1. April 2003</title>
      <description> Ab dem 1. April 2003 wird die 325-Euro-Grenze für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse auf 400 Euro - mit einer Gleitzone von 400,01 Euro bis 800 Euro - angehoben. Vom Arbeitgeber sind dann insgesamt 25 Prozent pauschale Sozialabgaben zu zahlen. Sie gliedern sich in 11 Prozent Kranken-, 12 Prozent Rentenversicherung und 2 Prozent Steuern. Eine Sonderregelung gilt ab diesem Zeitpunkt für die Beschäftigung von Haushaltshilfen. Hier wird eine Pauschalsteuer von 7 Prozent erhoben. Davon entfallen 5 Prozent auf die Kranken- und Rentenversicherung und 2 Prozent auf die Steuer. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Weihnachtsgeld und Erziehungsurlaub</title>
      <description> Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (5 Sa 852/02) hat entschieden, daß eine Arbeitnehmerin keinen Anspruch auf Weihnachtsgeld hat, wenn sie im fraglichen Jahr ganzjährig in Mutterschutz war und nicht gearbeitet hat. Dies auch dann, wenn im Vorjahr Weihnachtsgeld gewährt worden war. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Gewinnspiel</title>
      <description> Der Veranstalter eines Gewinnspiels muss einen Geldpreis auszahlen, wenn er den Eindruck erweckt hat, der Kunden habe bei dem Spiel gewonnen. OLG Koblenz </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> OLG Hamburg</title>
      <description> 19.9.2002 3 U 54/99 Anwaltskosten eines zu Unrecht Abgemahnten sind aus § 823 Abs. 1 BGB nur in Sonderfällen (insbesondere bei Schutzrechtsverwarnungen) zu ersetzen. Das gilt auch für § 1 UWG (unlautere Behinderung). Insoweit hat der zu Unrecht Abgemahnte zwar grundsätzlich einen Schadensersatzanspruch gegen den Abmahnenden aus § 678 BGB, wenn erkennbar war, dass die Abmahnung nicht dem Willen des Betroffenen entsprach. Es können aber dieselben Gründe wie bei § 823 BGB auch dem Anspruch aus § 678 BGB entgegenstehen. So liegt ein Übernahmeverschulden nicht vor, wenn es vertretbar war, wegen der fraglichen Beanstandung einen Prozess zu führen. Das Übernahmeverschulden besteht nicht schon deswegen, weil der Abmahnende Zweifel an der berechtigten Abmahnung hatte. BGB § 678, 823 UWG § 1 Aktenzeichen: 3U54/99 Paragraphen: BGB§678 BGB§823 UWG§1 </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> 0190 die Nächste:</title>
      <description> Ein Telefonnetzbetreiber muss Verbindungen seiner Kunden zu 0190-Servicenummern nach einer Stunde unterbrechen. So das OberlAndesgericht Hamm hervor. Dadurch sollen Kunden vor hohen Kosten durch unbeabsichtigt lange Verbindungenen geschützt werden. (nicht rechtskräftig) </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Prozeßrecht</title>
      <description> Der BGH hat mit Urteil vom 19. Oktober 2002 entschieden: Dem Antrag einer Partei auf Ladung eines Sachverständigen zur Erläuterung seines schriftlichen Gutachtens ist grundsätzlich auch dann zu entsprechen, wenn das Gericht das Gutachten für überzeugend hält und selbst keinen Erläuterungsbedarf sieht. </description>
      <link>http://www.ra-klose.de/aktuelles.html</link>
      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Miete und Temperaturen</title>
      <description> Kammergericht Berlin 11.03.2002 a) Herrschen in Mieträumen regelmäßig Temperaturen deutlich unter 20 Grad Celsius, so berechtigt dieser Umstand zu einer Minderung des Bruttomietzinses um 35 %. b) Der Mieter eines Geschäfts innerhalb einer Mall ist berechtigt, die Tür zur Mall aufgrund des Kundenanreizes stets geöffnet zu halten. Dadurch entstehende geringere Raumtemperaturen hat der Mieter nicht zu verantworten. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> AG Köln 215 C 293/92</title>
      <description> Mitte Dezember muss ein Mieter keine Baumaßnahmen zur Modernisierung dulden.Ein Vermieter hatte den Einbau einer Gasetagenheizung einschließlich Gaszuleitung aus dem Keller geplant. Als Beginn der Maßnahmen hatte er den 12. Dezember angekündigt und die voraussichtliche Dauer mit zehn Tagen, also bis zum 22. Dezember, angegeben. In diesem Zeitraum muss ein Mieter den Heizungseinbau aber nicht dulden. Die Renovierung in der Vorweihnachtszeit bis zwei Tage vor dem Fest sei unzumutbar urteilte das Amtsgericht Köln. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Faxzustellung</title>
      <description> Das Bundesarbeitsgericht hat am 14.8.2002 - 5 AZR 169/01 - entschieden: 1. Es gibt keinen allgemeinen Erfahrungssatz, daß Telefaxsendungen den Empfänger vollständig und richtig erreichen. 3. Einem Sendebericht mit dem &quot;OK-Vermerk&quot; kommt nicht der Wert eines Anscheinsbeweises zu. Hierzu bedarf es näherer Darlegungen zur Art und Weise der Versendung des Telefaxes und zu den verwendeten Geräten. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Zum Auffahrunfall hat das OLG Celle am 27.6.2002 entschieden:</title>
      <description> Beim Auffahrunfall überwiegt grundsätzlich der Haftungsanteil des Auffahrenden auch dann, wenn der Vordermann grundlos bremst. (14U248/01) </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Der BGH hat entschieden: Es darf keine Gebühr für die Stillegung eines Telefonanschlusses erhoben werden.</title>
      <description> Klauseln in den AGB eines Telekommunikationsdienstleistungs- unternehmens, in denen für das Stilllegen des Telefonanschlusses eine Entgelt gefordert wird (Deaktivierungsgebühr), verstoßen gegen § 9 AGBG ( § 307 I S. 1 und II Nr. 1 BGB n.F.). Es ist ein Grundgedanke des dispositiven Rechts, dass ein Anspruch auf den Ersatz anfallender Kosten nur besteht, wenn dies im Gesetz vorgesehen ist. Es ist nicht möglich, gesetzlich auferlegte Pflichten durch AGB zu individuellen Dienstleistungen gegenüber den Vertragspartnern zu erklären. Demnach können Aufwendungen für die Erfüllung eigener Pflichten nicht auf die Kunden abgewälzt werden und stellen auch eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners dar. BGH, Urteil vom 18.04. 2002, III ZR 199/01 </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Unterhaltsrecht</title>
      <description>

OLG Koblenz 9 WF 259/02
Eine neue Partnerschaft kostet nicht zwangsläufig den Unterhaltsanspruch gegen den bisherigen Ehegatten. Vielmehr ist dies erst dann der Fall, wenn sich die neue Lebensgemeinschaft verfestigt hat. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
<item>
      <title> Telefonzeugen</title>
      <description> Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Zeugenaussage heimlicher Mithoerer am Telefon nur in Ausnahmefällen verwertbar ist. Nur bei schweren Straftaten ist die Vernehmung zulaessig. Das Belauschen von Gesprächen etwa ueber eine Freisprecheinrichtung verletzt das Persoenlichkeitsrecht des Gespraechspartners. Sie hoben zwei Gerichtsurteile auf, bei denen Mithoerer als Zeugen ausgesagt hatten (Az. 1 BvR 1611/96 und 1 BvR 805/98). Etwas anderes gilt natürlich, wenn der Gesprächspartner über das Mithören informiert wird und dem zustimmt. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Sturmschäden</title>
      <description> 1. Haftung des Grundstücksinhabers: Schäden durch losgerissene Dachziegel § 836 BGB gibt bei Einsturz eines Gebäudes oder bei Ablösung von Gebäudeteilen einen verschuldensabhängigen Schadensersatzanspruch, sofern der Einsturz oder die Ablösung die Folge fehlerhafter Errichtung oder mangelhafter Unterhaltung ist. Auch dem Inhaber eines Grundstückes mit Bäumen obliegt eine Verkehrssicherungspflicht gem § 823 Abs. 1 BGB. Ein Grenzbaum oder ein grenznah stehender Baum stellt stets eine mögliche Gefahrenquelle für ein Nachbarsgrundstück dar. Ansprüche gegen Versicherungen: Gebäudeversicherung: Die meisten Hausbesitzer verfügen über eine Gebäudeversicherung, die den Grundstückseigentümer gegen Elementarereignisse wie Sturm, Hagel, Hochwasser, Überschwemmungen usw. versichert. Die Gebäudeversicherung deckt lediglich Schäden am Haus und fest damit verbundenen Teilen ab. Hausratsversicherung: Die Hausratsversicherung ersetzt Schäden an der Wohnungseinrichtung,wie schon der Name sagt, die durch den Sturm verursacht wurden. Glasversicherung: Sie deckt Glasschäden ab. Kaskoversicherung: Für Schäden am eigenen Auto ist zunächst die eigene Kaskoversicherung verantwortlich. Wird ein fahrendes Auto von Sturmböen an die Leitplanke gedrückt, zahlt ebenso die Teilkaskoversicherung, sofern kein Lenkfehler vorliegt. Kranken- und Unfallversicherung: Wer von herabstürzenden Ziegeln oder Ästen verletzt wurde, wird auf Kosten der eigenen Krankenversicherung ärztlich versorgt. Zudem kann eine Unfallversicherung in Anspruch genommen werden. </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title> Haftung für Gästebucheinträge:</title>
      <description> Der Anbieter eines Gästebuches im Internet ist für Eintragungen in einem auf der Homepage zur Verfügung gestellten Gästebuch verantwortlich. Er macht sich diese zu eigen, wenn er z.B. ehrverletzende Äußerungen duldet und nicht entfernt. Um einer Haftung aus der Duldung zu entgehen, ist eine regelmäßige Kontrolle erforderlich, wobei ein Zeitraum von 3 - 4 Monaten nicht ausreicht. LG Düsseldorf Urteil vom 14.08.2002 2 a O 312/01 </description>
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      <author>anwalt@ra-klose.de (Michael Klose)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
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